Von Costa Rica nach Hamburg
Adiós, Spontanität
Wenn über Migranten berichtet wird, werden fast immer Menschen aus klassischen Einwanderungsländern thematisiert. Deswegen beleuchtet die taz auch mal "die anderen" - einer neuen Serie (Teil I).von Sebastian Erb
Leserkommentare
23.01.2011 19:49 Uhr
von Paulsen:
also ich verstehe nicht, was das mit großem heimatgefühl und mit einsatz für deutschland zu tun hat. jeder einwanderer und hiergeborene muss arbeiten um sein und das leben seiner familienangehörigen zu ermöglichen. aus liebe zur heimat oder aus notwendigkeit?
ich gehe auch arbeiten aber nicht als einsatz für deutschland, sondern aus einer materiellen notwendigkeit. wäre ich in serbien oder senegal würde ich genauso handeln. in erster linie erarbeite ich mir mein leben, an zweiter stelle zahle ich steuern, nicht freiwillig, sondern durch zwang des staates.
16.02.2010 16:22 Uhr
von seychelle:
Auffällig wie wenig Leserkommentare vorhanden sind. Hätten wir hier ein Negativbeispiel vorgeführt bekommen, hätten wir hier wieder hunderte von Hasstiraden und Beleidigungen sowie Rechtfertigungen warum man anders stämmige Menschen nicht akzeptieren kann. Ich finde die Serie klasse-endlich mal Vorbilder und ganz einfach mal ein anderer Menschenschlag, der eben gar nicht vereinzelt vorkommt, sondern mehr als man akzeptieren kann und deshalb eben lieber nicht darüber berichtet. Endlich Anerkennung für all die Menschen, die sich für Deutschland einsetzen und dies aus Überzeugung und einem großen Heimatgefühl. Danke.
07.01.2010 15:26 Uhr
von JAn:
die taz macht Fehler bei Deutsch, die sind klitzeklein... kleines Spässchen
07.01.2010 15:08 Uhr
von HamburgerX:
Ich finde das eine gute Idee, auch mal die Geschichten der nicht-klassischen Einwanderergruppen zu lesen. Weiter so. Als Anregung schlage ich noch vor, einige Hintergründe und Daten der Heimatländer anzufügen.
07.01.2010 15:00 Uhr
von A.W.G.:
Es sollte aber schon "Spontaneität" heißen, liebe Taz...