• 22.12.2009

Vom Atomkonzern zur Atomaufsicht

Bedenken gegen Atomkontrolleur

Die Deutsche Umwelthilfe fordert die Bundesregierung auf, die Berufung eines Ex-Eon-Managers zum staatlichen Atomaufseher rückgängig zu machen.von Nadine Michel

  • 26.12.2009 12:00 Uhr

    von t-claudius:

    Der CDU-Umweltminister hat damit sein Vertrauen bei mir verspielt. Hat sich wirklich beeilt, der Herr Röttgen. Jedes Wort das er in Zukunft sagt wird für mich Lüge sein. Damit hat er sich hervorragend in Merkels Kabinett eingereiht, Scheinheiligkeit scheint da eine Art Grundqualifikation zu sein.
    Die rosarot lackierte Chefin macht's vor, die Regierungsarbeit entlarvt es.
    Aber im Grunde beruhigt das, ich habe es nicht anders erwartet.

  • 23.12.2009 09:16 Uhr

    von asd:

    politik ist lobbyismus!
    man schaue sich nur mal unseren umweltminister an z.b.

    die politiker machen doch schon lange nicht mehr selbst politik, sie stellen nur den vermittler zwischen industrie/ wirtschaft und der bevölkerung dar.

  • 22.12.2009 18:30 Uhr

    von G. H. Pohl:

    Wie war das noch, Sie wissen schon, mit dem Bock und dem Gärtner? Wo kann ich erfahren, wie viele Böcke und Gärtner da am Werk sind?
    Ihre Taten, an denen man sie mißt, sind voraussehbar. Die Lobbyarbeit in ihrem Lauf, hält weder Regierung noch Justitia auf – im Gegenteil!

  • 22.12.2009 18:16 Uhr

    von Andi:

    diese Rechtsverdreher....

    ....der "böse" "Atomlobbyist" Gerald Hennenhöfer hatte dieselbe Position bereits in den 90er Jahren! Doch dann war da Trittihn und hat ihn ausgetauscht!....

    ...er ist also prädestiniert für den Job!


    Es sollten allerdings noch weitere Anti-Atom-Lobbysten ausgetauscht werden, damit endlich Objektivität ins BMU einzieht! Denn Umweltschutz braucht keine Propaganda und Agitation sondern fähige Leute !!!

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