Weltweit stellen Virologen die Arbeit am Vogelgrippevirus ein. Eine US-Behörde befürchtet, dass brisante Ergebnisse von Bioterroristen genutzt werden könnten. von Wolfgang Löhr
wie doof muss ein mensch den sein? und dan spricht man von wissenschaftlern (dachte die wären schlauer als ein haupschüler). wie kann man den ein virus weiterentwickeln der dan auf den menschen losgeht und ihn killt? und das dann auch noch öffentlich machen, hacks noch bei denen? und jetzt angst haben das es terrortisten als waffe verwenden könnten. was sollen man den sonst mit einem gift anfangen, etwa damit kuchen backen? wie doof ist eigenlich der mensch? solche leute gehören ins gefängnis und ürfen nie wieder raus kommen.
29.01.2012 20:37 Uhr
von qqq:
Mich erinnert das verdammt an Stephen King "The Stand - das letzte Gefecht" ! Wenn die tödlichen Viren im Labor erst mal gezüchtet sind, wie lange dauert es dann noch bis zum Viren-Fukushima ???
28.01.2012 09:49 Uhr
von 12 monkeys:
Einen gefährlichen Mutanten für Frettchen erzeugt zu haben, scheint einigen noch nicht Beweis genug zu sein, als dass sie es unterlassen würden, eine PR- Aktion zu unterstellen. Allerdings lässt die Kürze des Moratoriums Spielraum für Mutmaßungen zu.
28.01.2012 08:48 Uhr
von m..gerber:
Leider erklärt der Artikel nicht, dass die beteiligten Wissenschaftler die wesentlichen Mutationen selbst erzeugt haben, um es diesem killer h5n1 zu ermöglichen von Säugetier zu Säugetier zu wandern. Diese Wissenschaftler haben einen Virus für einen Biosupergau gebastelt. Wen würde es wundern, wenn schon bald diese ansteckende Variante des h5n1 auftaucht und weltweit millionen von Menschen dahinrafft, die sich kein teures Grippemittel leisten konnten. Sind das die Opfer die man für eine moderne drittmittelabängige Wissenschaft bringen muss ?
Leserkommentare
06.02.2012 10:48 Uhr
von hens-up:
oh man,
wie doof muss ein mensch den sein? und dan spricht man von wissenschaftlern (dachte die wären schlauer als ein haupschüler).
wie kann man den ein virus weiterentwickeln der dan auf den menschen losgeht und ihn killt?
und das dann auch noch öffentlich machen, hacks noch bei denen?
und jetzt angst haben das es terrortisten als waffe verwenden könnten. was sollen man den sonst mit einem gift anfangen, etwa damit kuchen backen?
wie doof ist eigenlich der mensch?
solche leute gehören ins gefängnis und ürfen nie wieder raus kommen.
29.01.2012 20:37 Uhr
von qqq:
Mich erinnert das verdammt an Stephen King "The Stand - das letzte Gefecht" !
Wenn die tödlichen Viren im Labor erst mal gezüchtet sind, wie lange dauert es dann noch bis zum Viren-Fukushima ???
28.01.2012 09:49 Uhr
von 12 monkeys:
Einen gefährlichen Mutanten für Frettchen erzeugt zu haben, scheint einigen noch nicht Beweis genug zu sein, als dass sie es unterlassen würden, eine PR- Aktion zu unterstellen. Allerdings lässt die Kürze des Moratoriums Spielraum für Mutmaßungen zu.
28.01.2012 08:48 Uhr
von m..gerber:
Leider erklärt der Artikel nicht, dass die beteiligten Wissenschaftler die wesentlichen Mutationen selbst erzeugt haben, um es diesem killer h5n1 zu ermöglichen von Säugetier zu Säugetier zu wandern.
Diese Wissenschaftler haben einen Virus für einen Biosupergau gebastelt.
Wen würde es wundern, wenn schon bald diese ansteckende Variante des h5n1 auftaucht und weltweit millionen von Menschen dahinrafft, die sich kein teures Grippemittel leisten konnten.
Sind das die Opfer die man für eine moderne drittmittelabängige Wissenschaft bringen muss ?