• 15.01.2010

Verweisstruktur

Aufklärung gescheitert

Durch die zunächst verhinderte Vorführung des Claude-Lanzmann-Films "Warum Israel" hat die Gruppe "Kritikmaximierung Hamburg" von sich reden gemacht. Doch wofür stehen die Kritikmaximierer eigentlich? Ein Annäherungsversuch.von Lena Kaiser

  • 03.12.2010 03:00 Uhr

    von Ole:

    Das Jahrhundert in dem Politik einzuordnen war in rechts und Links ist Vergangenheit. Wer sich heute noch Links oder rechts verortet lebt in der vergangenheit und ist nicht kompetent auf gesellschaftspolitische fragen der Gegenwart zu antworten.

  • 19.01.2010 16:14 Uhr

    von Malte Bonath:

    Ein äußest ansprechender wie belustigender Artikel. Danke dafür Frau Kaiser.

    An die Kritik"maximierer": vielleicht ist es besser nicht nur das Vorwort zum "Kapital" zu lesen, sondern das gesamte Werk. Wer es kürzer braucht kann auch "Lohnarbeit und Kapital" sowie "Lohn, Preis, Profit" vom gleichen Autor lesen.

  • 16.01.2010 19:05 Uhr

    von Steffi Walde:

    Sie stellen eine linke Theoriegruppe geradezu als Mysterium dar. Als hätte es so etwas in den letzten 30 Jahren nie gegeben und als würden heute nicht ähnliche Gruppen in allen deutschen Großstadt Veranstaltungen ausrichten, Wein trinken und lange Pamphlete verzapfen. Wer oder was Kritikmaximierung ist? Es klingt nach Philosophiestudenten mit zu viel Freizeit. Warum macht man daraus eigentlich einen langen Artikel?

  • 15.01.2010 23:07 Uhr

    von mensch:

    was dieser artikel soll wird mir nicht klar. die intention erscheint löblich, der rest ist inhaltsleeres gestänker gegen eine gruppe, die -offensichtlich- sehr theorielastig ist. das kann man gut oder auch schlecht finden, dumme polemik ist auf jeden fall unangemessen.
    darüberhinaus wäre es tatsächlich empfehlenswert, die werke der genannten autoren zu lesen. vielleicht gelingt es dann ja beim nächsten mal, angemessen auf antisemitische akte- wie den beim b5- zu reagieren.
    ich wünsche der taz dabei viel glück, fürchte aber, das die zeiten in denen es eine linke tageszeitung gab vorbei sind. es bleibt- einmal wöchentlich- die jungle world.

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