Verurteilung nach Steinwurf
Bewährungstrafe für einen Mai-Randalierer
Das Amtsgericht Tiergarten verurteilt einen 21-Jährigen zu 18 Monaten Haft auf Bewährung. Der junge Mann hatte zuvor zugegeben, am 1. Mai 2010 vier Steine auf Polizisten geworfen zu haben.von Julius Schophoff
Leserkommentare
14.07.2010 08:22 Uhr
von Seb:
Tja, mal wieder unsere Kuscheljustiz. Einfach zum kotzen........
schwere kindheit...bla...adhs...blub...polizist ist selbst schuld...blabla...im grunde ist ja nicht passiert...
13.07.2010 22:02 Uhr
von horscht:
Wer sich Autoritäten nicht unterordnen kann oder will, hat automatisch AD(H)S. So sehen das viele... leider. AD(H)S ist sowieso schon seit Ewigkeiten eine Modediagnose, wenn das Kind auch nur irgendwie auffällig oder aufmüpfig ist. Und damit alle möglichst konform sind und mit der Masse marschieren, müssen sie Tabletten nehmen.
Ich kenne genügend sog. AD(H)S'ler, um sagen zu können, dass nicht jeder, der AD(H)S hat auch wirklich AD(H)S hat. Der Großteil derjenigen, bei denen AD(H)S diagnostiziert wird, haben es gar nicht, hat ein Arzt einer mir bekannten Mutter eines verhaltensauffälligen Jungen mitgeteilt, als festgetellt werden sollte, ob er vielleicht AD(H)S hat... viele Ärzte hätten gesagt, er wäre krank, dieser Arzt tat es nicht und hat ihn nicht mit Tabletten ruhig gestellt! Und dafür kann der Junge dem Arzt auch dankbar sein