Weniger Geld für junge Journalisten, mehr Rechte gegenüber Google: So sieht Oberverleger Helmut Heinen die bei den Müchner Medientagen diskutierte Zukunft der Verlage.von Steffen Grimberg
Mit der Behauptung, die überwältigende Mehrheit der freien Mitarbeiter seines Hauses seien keine hauptberuflichen Journalisten, gibt Helmut Heinen also zu, dass sein Blatt hauptsächlich Hobbyschreiber für sich arbeiten lässt. Da freuen wir uns doch jetzt schon darauf, dass er das nächste Mal den Qualitätsjournalismus beschwört.
16.10.2010 12:00 Uhr
von Ariane Windhorst:
Ich den Ast abzusägen, auf dem man sitzt und darüber auch noch zu jammern ist das noch Realsatire oder schon reiner Hohn? Die Konzerne bezahlen dagegen ihre stetig wachsenden PR-Abteilungen recht anständig, adieu Vierte Gewalt!
Leserkommentare
20.10.2010 22:31 Uhr
von phosphorus:
Mit der Behauptung, die überwältigende Mehrheit der freien Mitarbeiter seines Hauses seien keine hauptberuflichen Journalisten, gibt Helmut Heinen also zu, dass sein Blatt hauptsächlich Hobbyschreiber für sich arbeiten lässt. Da freuen wir uns doch jetzt schon darauf, dass er das nächste Mal den Qualitätsjournalismus beschwört.
16.10.2010 12:00 Uhr
von Ariane Windhorst:
Ich den Ast abzusägen, auf dem man sitzt und darüber auch noch zu jammern ist das noch Realsatire oder schon reiner Hohn? Die Konzerne bezahlen dagegen ihre stetig wachsenden PR-Abteilungen recht anständig, adieu Vierte Gewalt!