• 13.10.2010

Verlegerchef über Zukunft der Medien

"Auf Augenhöhe mit Google"

Weniger Geld für junge Journalisten, mehr Rechte gegenüber Google: So sieht Oberverleger Helmut Heinen die bei den Müchner Medientagen diskutierte Zukunft der Verlage.von Steffen Grimberg

  • 20.10.2010 22:31 Uhr

    von phosphorus:

    Mit der Behauptung, die überwältigende Mehrheit der freien Mitarbeiter seines Hauses seien keine hauptberuflichen Journalisten, gibt Helmut Heinen also zu, dass sein Blatt hauptsächlich Hobbyschreiber für sich arbeiten lässt. Da freuen wir uns doch jetzt schon darauf, dass er das nächste Mal den Qualitätsjournalismus beschwört.

  • 16.10.2010 12:00 Uhr

    von Ariane Windhorst:

    Ich den Ast abzusägen, auf dem man sitzt und darüber auch noch zu jammern ist das noch Realsatire oder schon reiner Hohn? Die Konzerne bezahlen dagegen ihre stetig wachsenden PR-Abteilungen recht anständig, adieu Vierte Gewalt!

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder