• 01.02.2010

Verlage und das iPad

Zwischen Bangen und Hoffen

Bei der iPad-Vorstellung fehlten digitale Zeitungen und Magazine. Denn es gibt keine Konzepte für kostenpflichtige Angebote. Selbst Jobs hat bisher nur den E-Book-Shop angekündigt.von Ben Schwan

  • 08.02.2010 11:43 Uhr

    von Susi:

    Ich befürchte die Verlage werden die gleichen Fehler machen wie die Musik- und Filmindustrie. Sie werden die Kunden mit DRM so knebeln, dass sie keinen Spaß drann haben.

    Üblicherweise werden Bücher im Freundeskreis herum geliehen und wenn sie einem gar nicht mehr gefallen, weiter verkauft. Wie geht das mit DRM? Ich fürchte gar nicht.

    Und höchstwarscheinlich werden die deutschen Verlage auf Buchpreisbindung bestehen und für ein ebook dann auch noch genauso viel verlangen wie für ein Taschenbuch.

    Ich hatte vor nem Jahr zur Zeit der Buchmesse als überall der Hype mit den ebook-Readern durch die Presse ging, mal Reclam angeschrieben ob sie die Bücher auch als ebook rausgeben und nie ne Antwort erhalten. Schnarchnasen.

    Ich sehs schon. Es werden Bücher eingescannt und dann genauso terroristenmöderraubkopiert wie schon Filme und Musik.

  • 02.02.2010 09:37 Uhr

    von Apple Fanboy:

    Ich freu mich schon darauf, morgens im Bus eine halbe Stunde die Nachrichten durchblättern zu können. Schliesslich bietet die TAZ ja auch ein eAbo an... .

  • 02.02.2010 08:26 Uhr

    von Thomas Fluhr:

    hat bald jeder ein iPad?
    ich steh auch auf Apple...aber

  • 02.02.2010 07:42 Uhr

    von achso:

    > Bezahlinhalte, die von Nutzern im World Wide Web weitgehend verschmäht werden, sollen endlich nach vorne gebracht werden.

    das erklärt auch den nervtötenden iPad Hype in den Medien

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