Die Wohlfahrtsverbände wollen Zivis schon bei der Bewerbung fragen, ob sie statt sechs nicht zwölf Monate Dienst machen. Damit wird die Verlängerung nicht wirklich freiwillig.von Ulrike Winkelmann
Sexistischer Zwangsdienst bleibt es dennoch! Nur gegen Männer!
18.05.2010 20:23 Uhr
von gaijinette:
'Verlängerung durch die Hintertür', das ist wohl so.
Dann eben lügen im Vorstellungsgespräch, was sonst. Sowieso, wieso heißen die Unternehmen denn Wohlfahrtsverbände -- da könnte sich doch gleich jede Firma so nennen, in Würdigung ihres Strebens nach eigener Wohlfahrt...
Immerhin, eine Zivi-Stelle 'blockiert' unter Umständen einen 1-Euro-Job, wie mir scheint... Somit tauchen diejenigen, die die betreffenden Stellen nicht 'bekommen' (als ob's freiwillig wäre), wieder in der Arbeitslosenstatistik auf, was dieselbe ein winzig kleines bißchen wahrer macht...
Sowieso, Zwangsdienste gehören abgeschafft. Muß ich nicht begründen, ist selbstbegründend.
--gaijinette
18.05.2010 17:12 Uhr
von I DenkSchlächter:
Wer Militär- und Zivildienst möchte, sollte sich über deren Sinnhaftigkeit klar sein. Wer keinen Sinn darin erkennt, sollte Beides umgehend abschaffen. Diese „wasch mich und mach mich nicht naß“ – Politik ist verantwortungslos, gegenüber den Betroffenen ( Zivis, Hilfsbedürftigen, Institutionen/Trägern von „Hilfe“ und nicht zuletzt auch den Soldaten und jenen die sie schützen sollen ) und den Steuerzahlern. Das muß wohl heute so sein, weil es als Entscheidung einer „Demokratie“ verkauft wird. Oder nennt man das „Geld zum Fenster heraus werfen“? Verantwortliches Handeln ist in unserem schönen Staat ein rares Gut geworden.
Leserkommentare
24.05.2010 19:14 Uhr
von Olliver:
Egal wie lange,
Sexistischer Zwangsdienst bleibt es dennoch!
Nur gegen Männer!
18.05.2010 20:23 Uhr
von gaijinette:
'Verlängerung durch die Hintertür', das ist wohl so.
Dann eben lügen im Vorstellungsgespräch, was sonst. Sowieso, wieso heißen die Unternehmen denn Wohlfahrtsverbände -- da könnte sich doch gleich jede Firma so nennen, in Würdigung ihres Strebens nach eigener Wohlfahrt...
Immerhin, eine Zivi-Stelle 'blockiert' unter Umständen einen 1-Euro-Job, wie mir scheint... Somit tauchen diejenigen, die die betreffenden Stellen nicht 'bekommen' (als ob's freiwillig wäre), wieder in der Arbeitslosenstatistik auf, was dieselbe ein winzig kleines bißchen wahrer macht...
Sowieso, Zwangsdienste gehören abgeschafft. Muß ich nicht begründen, ist selbstbegründend.
--gaijinette
18.05.2010 17:12 Uhr
von I DenkSchlächter:
Wer Militär- und Zivildienst möchte, sollte sich über deren Sinnhaftigkeit klar sein. Wer keinen Sinn darin erkennt, sollte Beides umgehend abschaffen. Diese „wasch mich und mach mich nicht naß“ – Politik ist verantwortungslos, gegenüber den Betroffenen ( Zivis, Hilfsbedürftigen, Institutionen/Trägern von „Hilfe“ und nicht zuletzt auch den Soldaten und jenen die sie schützen sollen ) und den Steuerzahlern. Das muß wohl heute so sein, weil es als Entscheidung einer „Demokratie“ verkauft wird.
Oder nennt man das „Geld zum Fenster heraus werfen“? Verantwortliches Handeln ist in unserem schönen Staat ein rares Gut geworden.