• 24.05.2009

Verkaufsverbot für Red Bull

Cola mit Koks

Zahlreiche Bundesländer verkünden, dass der Getränkehersteller Red Bull seine Cola fortan nicht mehr anbieten darf - es wurden Spuren von Kokain gefunden.von Hanna Gersmann

  • 27.05.2009 14:23 Uhr

    von geht euch nix an :

    drogen für alle ...

  • 27.05.2009 06:55 Uhr

    von vic:

    Ist zwar ziemlich unwichtig, aber der Hersteller wirbt auf seiner HP mit
    "Das Cola von Red Bull".
    Das muss ja nicht für "die Original Coca Cola" gelten.
    Ansonsten gehen die Meinungen auseinander.
    Manche berufen sich auf "die Limonade", manche auf "das Getränk". Man einigt sich im Internet gößtenteils auf beiden Möglichkeiten.

  • 25.05.2009 21:58 Uhr

    von Daniel:

    @Alchemy:

    Sagen Sie auch "Das Bier Flasche"?

    Denken Sie nochmal drüber nach, wie das mit den Artikeln in der deutschen Sprache funktioniert...

    Oder bleiben Sie gleich bei Ihren "wohlklingenden" Alternativen.

  • 25.05.2009 18:51 Uhr

    von Hanna:

    Nach ein paar Dosen davon schaffte ich das unmögliche.... http://tinyurl.com/q4a2t9

  • 25.05.2009 16:55 Uhr

    von susi:

    Cleverer Marketing-Schachzug von Red Bull. Ich sehe schon Ronald Schill in einer TV-Werbung: "Bei mir wirkt der Red Bull schon" (oder die oder das Red Bull).

  • 25.05.2009 16:26 Uhr

    von Alchemy:

    Gib mir mal DAS Cola Flasche?
    Gib mir mal DAS Cola Dose?

    Wenn wunderts das Deutsch sich niemals über die Landesgrenze hinaus sich durchsetzen wird?

    Die Grammatik ist einfach schreklich.

    PS: Zum Glück gibt es ja das gute Englisch, Spanisch und Französich als Weltsprache. Einfach, Logisch, wohlklingend wie Musik.

  • 25.05.2009 16:22 Uhr

    von Red Bull GmbH:

    Liebe taz,
    wir danken Ihnen vielmals für die kostenlose Werbung.
    Außerdem grüßen wir noch recht herzlich unsere Marketing-Fachleute: tolle Arbeit, weiter so!

  • 25.05.2009 14:06 Uhr

    von Bea:

    Wenn schon über derart banale Themen geschrieben wird, dann wäre der Vergleich mit Coca Cola und Vita Cola Inhaltsstoffen auch interessant.
    Oder würde hier zu schnell eine Strategie zur Reduzierung der Konkurrenz aufgedeckt?!

  • 25.05.2009 13:19 Uhr

    von Harald:

    Auch wenn das nicht die zentrale Botschaft des beitrags ist:

    "Österreicher nutzen für Cola anders als die Deutschen den Artikel "das".
    DIE Deutschen? Natürlich sage ich das Cola, was denn sonst? MAg sein, dass das bei Euch in Berlin anders ist. Aber DIE Deutschen?

    "Die 0,25-Liter-Dose kostet einen Euro."
    Nö, tut sie nicht. Es gibt keinen Cola-Einheitspreis in Deutschland. Mal zahle ich 95 Cent plus Pfand, mal werden 2.80 Euro verlangt - was sollen derartige Aussagen?

    Wenn schon das nicht stimmt - stimmt dann der Rest im Text wenigstens?

  • 25.05.2009 12:43 Uhr

    von AlexUB:

    Die taz wird langweilig. Warum zum Teufel wird darüber (so) berichtet? Und wenn man das macht, so doch bitte mit einer kritischen Pointe, mit einer Meinung, mit nem Witz. Ob sowas Verkaufszahlen bringt?! Na, immerhin die Überschrift ist ja echt überzeugend: Cola mit Koks. Wie die Bild: Elefantenüberschrift, Mückenbericht.

  • 25.05.2009 12:19 Uhr

    von Bommelindianer:

    Das Ganze hat auch was Gutes: Jetzt weiß ich endlich, dass Red Bull Cola nicht eine Mischung aus Red Bull und Cola ist. Wieder was gelernt.
    Und weil Red Bull sich für die kostenlose Werbung heimlich ins Fäustchen lacht, gehe ich auch gleich mal los und verkoste das Dosenkoks. Im Büro.
    Da fällt mir ein, ist das eigentlich arbeitsrechtlich relevant? Stichwort: vorsätzlicher Drogenkonsum am Arbeitsplatz?

  • 25.05.2009 11:44 Uhr

    von Rudolf Stolze:

    Als hätten wir keine anderen Probleme.
    Ich wünschte, die Lebensmittelaufsicht wäre in schwerwiegenderen Fällen (überlagerte Lebensmittel, Lebensmittel, die den Namen nicht verdienen usw.) ebenso aktiv.
    Es drängt sich der Verdacht auf, dass im Hintergrund die Colakonkurrenz die Fäden zieht.

  • 25.05.2009 11:27 Uhr

    von dennis:

    red bull sagt danke! so gute werbung hatten die schon lange nicht mehr.

  • 25.05.2009 11:25 Uhr

    von Moritz:

    Ach, die Kokainspuren in den Toiletten des Bundestages stammten doch nur von den Praktikanten. Abgeordnete hatten damit ganz gewiss nichts zu tun...
    gewiss...

  • 25.05.2009 09:32 Uhr

    von Axel Dörken:

    Was für ein Firlefanz.

    Die Menge an Kokain ist derart gering, dass es selbst bei einem exesziven Konsum praktisch keine Auswirkungen hat.

    Und trotzdem wird verboten. Da sehe ich wieder eimmal wie wenig hilfreich es auf Dauer ist, Verbote zu schaffen, um dann ihre Einhaltung Dank teurer Kontrolle zu überprüfen.

    Wieviel Weichmacher sind gelich in wievielen Kunststoffend rin, die nachweislich schädlich für den Menschen sind?

    Und die taz macht ´nen Reißer mit DAS Cola.
    Whow...

    Das ist eine Öffentlichkeitsarbeit, wie sei dem Bild-Niveau entspricht, meine ich.

    Habt ihr keine wichtigeren Themen gefunden? Bilderberg, Grundeinkommen, modernste Erkenntnisse in den Naturwissenschaften, modernste Erkenntnisse zum Thema Rationales Denken, modernste Erkenntnisse zum Thema freies Arbeiten...


  • 25.05.2009 09:27 Uhr

    von FREDERICO:

    Würden diese Erbsenzähler von Politpappnasen doch mal Haarproben von ihresgleichen sowie Personen aus Wirtschaft und Kultur analysieren lassen, da kämen sie beim Hochrechnen nicht auf tausendstel Gramm sondern vermutlich auf erheblich größere Mengen. Zumindest habe ich des öfteren den Eindruck das geht doch nur unter Drogen, wenn ich da so manch einem sein sinnloses Gebrabbel, nebst Mimik und Gestik (Pupillen wie Wagenräder im Scheinwerferlicht der Kameras) sehe. Übrigens, vor Jahren wurde doch in den Medien über Funde von Kokainspuren in den Bundestagstoilletten berichtet.

  • 25.05.2009 06:55 Uhr

    von karsten:

    Sont haben wir Gott sei Dank keine Sorgen:

    bei orale Einnahme sind 200mg und mehr nötig, um eine Reaktion hervorzurufen. Selbst bei Kleinkindern sind bei oraler Einnahme immer noch 50 mg nötig. Und nun möge jeder selbst rechnen, wie viel liter red Bull Cola man trinken muss bei 0,4 mg pro Liter. Da sirbt man vorher an Nierenversagen.

  • 25.05.2009 06:00 Uhr

    von vic:

    Vermutlich finden sich in jedem Großstadtfluss höhere Spuren von Kokain als in diesem Gebräu.
    Aber wie´s scheint, sprüht die Regierung derzeit vor Aktionismus, so lange es keine Waffen betrifft.

  • 25.05.2009 02:02 Uhr

    von a k:

    Wieder einmal ein Tiefpunkt der deutschen Pedanterie und Bürokratie. Dabei war das Red Bull Cola mbMn das einzige Cola, das genießbar war - nicht zuletzt aufgrund des intensiven Geruchs und Geschmacks von Zimt, Nelken und Colanuss.

  • 24.05.2009 23:39 Uhr

    von abc:

    Die Lösung ist offensichtlich: Man nimmt einen Geldschein, rührt damit seine nicht-Red-Bull Cola um... moment, habe ich jetzt was falsch verstanden?

  • 24.05.2009 21:54 Uhr

    von Karl:

    0,4 my ?

    Wieviel muß der "Standard"- Mensch denn dann trinken um eine pharmakologisch wirksame Dosis abzubekommen?

    Glück auf!

    Karl

  • 24.05.2009 21:00 Uhr

    von hansi:

    in der luft von barcelona wurde nicht nur koks sondern auch lsd gefunden. atmen auch verboten? bescheuert.

  • 24.05.2009 19:37 Uhr

    von Hüftgold:

    Danke für den spannenden Beitrag. Richtig spannend wirds aber erst am Ende: Was genau müssen wir kaufen, um unseren Tagesbedarf an Octopamin zu decken? Man gönne doch bitte dem Verbraucher ein wenig Droge.

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