• 18.01.2012

Verkäuferinnen sollen BH-Größe zeigen

Blöße durch Größe

Schwedische Dessous-Verkäuferinnen müssen während der Arbeit ihre BH-Größe auf dem Namensschild preisgeben. Jetzt klagt die Gewerkschaft wegen Diskriminierung.von Reinhard Wolff

  • 19.01.2012 12:46 Uhr

    von Sexismus in Schweden:

    Für mich ist es sexualle Belästigung, wenn ich von anderen Frauen intime Daten (und das auch noch in der Weise, dass ein Ausweichen, es sei denn, ich verließe den Laden, nciht möglich ist) erfahre, die ich gar nicht erfahren möchte.
    Diese Laden-Kette ist stante pede umfänglich zu boykottieren!
    Der (weiblichen) Geschäftsführung ist Pflege von Sexismus vorzuwerfen.
    Ich kaufe nichts bei Sexist/innen.
    Nebenbei bemerkt befördert solches Auftreten der Verkäuferinnen eine Salonfähigkeit von Vergewaltigungen, die dann als 'normal' den gesellschaftlichen Anstirch verpasst bekommen.

  • 19.01.2012 02:48 Uhr

    von vic:

    Und bei den Männern des Konzerns Bauchumfang und Schwanzlänge.

  • 18.01.2012 23:15 Uhr

    von Jörn:

    Ich verstehe nicht wirklich, was die Namensschilder bezwecken sollen? Führen die Frauen die Dessous vor, damit sich die Männer, die die Dessous für ihre Freundinnen/Frauen kaufen, sich eine Vorstellung davon machen können? Dann wäre dieser "Service" bei Männerbekleidung doch noch viel angebrachter - denn es gibt ja nicht wenige Frauen, die für ihre Männer die Klamotten kaufen.
    Ansonsten könnte ich mir nur vorstellen, dass die Kaufhauskette mit der Aktion einen Marketingag landen wollte ...

  • 18.01.2012 18:13 Uhr

    von Kurt Sack:

    Männerunterhosen kaufen und der Verkäufer trägt auf dem Namensschild 12,5 cm ....

    und natürlich der captcha zu diesem Artikel ist "hupe"

    screenshot, unbezahlbar!

  • 18.01.2012 17:39 Uhr

    von sabine:

    Mir als Frau würde das helfen und ich finde die Idee gut.
    Auch als verkäuferin würde ich kein problem damit haben solange es freiwillig ist. Und die schreihälse die hier sexismus sehen, leute geht kacken und benutzt diesen begriff nicht inflationär.

    PS: Und die idee mit der Penislänge ist unsinn. Ein penis ist ein geschlechtsTEI. Eine Brust ist ein geschlechtsMERKMAL. Dieser antisexistische beitrag zeugt eher von sexismus als die verwendung der männlichen sprachform

  • 18.01.2012 17:36 Uhr

    von sabine:

    Mir als Frau würde das helfen und ich finde die Idee gut.
    Auch als verkäuferin würde ich kein problem damit haben solange es freiwillig ist. Und die schreihälse die hier sexismus sehen, leute geht kacken und benutzt diesen begriff nicht inflationär.

  • 18.01.2012 17:27 Uhr

    von Pony:

    Darf ein Stallbesitzer verlangen, daß seine Pferdchen die Beine breit machen? Nee ! Aber er darf sie bitten es freiwillig doch tun !

  • 18.01.2012 16:59 Uhr

    von Josef Riga:

    Die Idee mit den Körbchengrößenschildern müsste der Piratenpartei gut gefallen:
    ein klarer Fall von m e h r T r a n s p a r e n z.

  • 18.01.2012 15:14 Uhr

    von oranier:

    Danke für die bildliche Illustration! Unbedingt wichtig für das Verständnis des Artikels!

  • 18.01.2012 14:49 Uhr

    von Siegfried Bosch:

    Wieso verwendet dieser Artikel das generische Maskulinum, obwohl das in diesem Fall anscheinend nicht angebracht ist? Wieso spricht der Artikel von einem "Arbeitgeber" und "seinen" Angestellten, obwohl die Chefin eine Frau ist?

  • 18.01.2012 14:23 Uhr

    von E. Manzo:

    Schönes Tittenbild, aber muss es wirklich auch noch "titten.jpg" heißen? Gibt es da keinen genderfeministisch ansprechenderen Namen?

  • 18.01.2012 14:01 Uhr

    von nico:

    Ausserdem sei ein Bonussystem Teil des Lohns ein Bonussystem gewesen, das auf Angaben von Testkäufern beruht habe.

  • 18.01.2012 14:01 Uhr

    von broxx:

    Das ist ja echt´n Brüller. Sollte man beibehalten und für Männer die Penislänge. Zusätzlich vielleicht noch ob er den Müll runterbringt...

  • 18.01.2012 14:01 Uhr

    von nico:

    Ausserdem sei ein Bonussystem Teil des Lohns ein Bonussystem gewesen, das auf Angaben von Testkäufern beruht habe.

  • 18.01.2012 14:00 Uhr

    von fehler:

    Ausserdem sei ein Bonussystem Teil des Lohns ein Bonussystem gewesen, das auf Angaben von Testkäufern beruht habe.

  • 18.01.2012 13:36 Uhr

    von Hier Nix Sexy:

    Der Fall zeigt, dass es Sexismus gibt und es ist eine zusätzliche Belastung.
    Eine einfache Gegenmaßnahme der Angestellen wäre z.B. dass alle die gleiche Körbchengröße draufschreiben, und auch die Männer BHs anziehen.

    Es gibt schon einie Leute, die kaufen Kleidung die eigentlich aus der Abteilung des anderen Geschlechts ist, weil sie praktisch ist und passt.

    Jetzt mit so einer Idee daher zu kommen, ist eine Einladung des Chefs an die Kunden, die Arbeiterinnen zu belästigen.

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