• 09.12.2009

Verhandlung in einem erstaunlichen Prozess

Persönlichkeitsschutz für NS-Täter

In Stuttgart erscheint ein bemerkenswertes Buch über die NS-Täter der Stadt. Ein Nachfahre klagt, weil er seinen Großvater verunglimpft sieht.von Ingo Arzt

  • 29.02.2012 08:44 Uhr

    von Christian Michael Fruth:

    "Die NS-Zeit interessiert mich nicht", --- das ist, aus dem Mund eines jeden Deutschen, ein dummer, weil unverantwortlicher und tunnelblickhafter Satz.
    Denn in jener Zeit wurden Greuel verübt, die zu dem Abscheulichsten gehören, dessen Menschen fähig sind. Greuel, die wir zu verhindern haben in der Zukunft.
    Nicht aus persönlichem Schuldgefühl, sondern aus historischer Verantwortung heraus.
    Gerade ein Jurist - der eigentlich in solchen Kategorien zu denken gelernt haben könnte - sollte eine andere Bewusstseinslage haben, besondern hierzulande.

  • 29.02.2012 08:43 Uhr

    von Christian Michael Fruth:

    "Die NS-Zeit interessiert mich nicht", --- das ist, aus dem Mund einmes jeden Deutschen, ein dummer, weil unverantwortlicher und tunnelblickhafter Satz.
    Denn in jener Zeit wurden Greuel verübt, die zu dem Abscheulichsten gehören, dessen Menschen fähig sind. Greuel, die wir zu verhindern haben in der Zukunft.
    Nicht aus persönlichem Schuldgefühl, sondern aus historischer Verantwortung heraus.
    Gerade ein Jurist - der eigentlich in solchen Kategorien zu denken gelernt haben könnte - sollte eine andere Bewusstseinslage haben, besondern hierzulande.

  • 10.12.2009 12:57 Uhr

    von zapp:

    Werter Herr Lempp, darf man fragen, was genau Sie mit 'Leute vom Schlage Abmayr' meinen?

    @Thomas: Der "olle Adolf" taugt mindestens zu noch etwas: Dazu, rechte Schlechtmenschenkommentatoren und dauerbesoffene braune Charakterkrüppel zu lautem Schlussstrich-Gejaule zu veranlassen.

  • 10.12.2009 10:38 Uhr

    von Carmen Ferlito:

    Ihren Kommentar hier eingeben

    Wie Dr. Marquart, haben Sie leider die Studie von Dr. Königstein vergessen, obwohl sie sich in Ihrem Besitz befindet. Dr. Königstein, Historiker und Fachmann für die Euthanasie in Baden-Württemberg, entlastet mit seiner Studie Dr. Karl Lempp vom Vorwurf der Euthanasie.
    Schade, Ihre Leser hätten eine objektive Berichterstattung verdient.....

  • 09.12.2009 20:15 Uhr

    von Volker Lempp:

    Lieber Herr Arzt,
    ich habe meinen Großvater sehr wohl gekannt, immerhin 7 Jahre. Wenn Sie Ihre ideologische Brille einmal abnehmen, haben Sie vielleicht mehr Verständnis dafür, dass man einen lieben Verwandten, der sei 50 Jahren auf dem Stuttgarter Waldfriedhof liegt, gegen Leute von Schlage Abmayr in Schutz nimmt.

  • 09.12.2009 15:02 Uhr

    von Lars:

    Herr Lempp sollte lieber sein geld, was er als Anwalt verdient, als Reperatur an die Opfer des Holocausts zahlen statt große Reden zu schwingen.

    Deutsche Täter sind keine Opfer

  • 09.12.2009 14:46 Uhr

    von Thomas:

    Der olle Adolf taugt doch heute nur noch als Selbstbeschäftigungstherapie für linke Gutmenschenjournalisten und dauerbetroffene grüne Realitätsverweigerer.
    Je länger der Zweite Weltkrieg zurückliegt und je mehr Deutschland diese Zeit endlich hintersich lassen möchte, desto lauter jaulen diese damit ihr Geld verdienenden Personen natürlich auf.
    Die Zeit wird aber heilt unaufhaltsam alle Wunden.

  • 09.12.2009 13:43 Uhr

    von roterbaron:

    kritische Selbstreflektion ist der Schlüssel. Mache haben ihn und andere vermissen ihn nicht einmal.

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder