• 21.10.2009

Verfilmung von "Die Päpstin"

Römischer Karriereplan

Sönke Wortmann hat den Bestseller "Die Päpstin" auf die Leinwand gebracht. Der Streifen ist eine durchaus kongenialer Mix aus Herzeleid und Germanienhorror geworden.von Barbara Schweizerhof

  • 23.10.2009 13:39 Uhr

    von Himbeer:

    Das passive Frauchen, das da hineinschlittert soll besser sein, als eine Frau, die weiß, was sie will und das auch erreicht?

  • 20.10.2009 17:44 Uhr

    von Tobias:

    Lesenswerter als der Bestseller aus den Neunzigern: "Paepstin Johanna" von Joannis Roidis.

  • 20.10.2009 16:22 Uhr

    von Gockeline:

    Hilfe ,ich habe das Buch gelesen,aber zu einer solchen Kritik wäre ich nicht gekommen.
    Schade dafür.
    Mir hat der Roman gefallen aus der Sicht der Johanna.
    Sie war nicht karierregail wie die heutigen Frauen,
    sondern wuchs auf in einer Zeit wo andere Moralvorstellungen herrschten.
    Sie schlitterte in dieses Leben einfach hinein.
    Nicht gewollt.
    Das Leben hat sie da hinein getragen.
    Sie trug zuerst Männerkleidung zum Schutz für sich selber,weil der Wert der Mädchen und Frauen nicht groß war.
    Sie mußte ihrem schwachen Bruder helfen.
    Immer in Unterwerfungshaltung.
    Was sie daraus machten,dachte ich ,
    sie haben ein andere Buch gelesen.
    Ich werde mir den Film anschauen.
    Vermutlich haben die Filmemacher auch etwas anderes daraus gemacht.
    Frauenpower,Aktion,Dramaturgie
    nach unserer Zeit und Vorstellung.
    Eigendlich Schade.
    Das Buch hätte mehr hergegeben.

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