• 07.05.2010

Verdacht auf sexuellen Missbrauch

Bistum zeigt Bischof Mixa an

Hat Augsburgs Oberhirte Walter Mixa einen Jungen sexuell missbraucht? Er weist die Vorwürfe zurück. Mixa hat schon wegen Prügeleien seinen Rücktritt eingereichtvon Philipp Gessler

  • 10.05.2010 14:00 Uhr

    von joHnny:

    !?: Sine culpa...

  • 08.05.2010 15:09 Uhr

    von Robert Langer:

    Lieber Gott :

    Kannst Du den Mixa nicht einbestellen ?

    Das würde die Opfer vor seiner verhöhnenden Taktiererei schützen.

    Dein Benedikt

  • 08.05.2010 12:13 Uhr

    von Bendix Schönflies:

    Einmal im Ernst gesprochen: Ich hoffe sehr, dass Herr Mixa unschuldig ist. Nicht nur, weil die Kirche damit ein Körnchen weniger Leid in die Welt entsandt hätte. Sie hat wahrlich schon genug Strände entstehen lassen.

    Mir ist es lieber, dass der Unsinn, den Herr Mixa in seiner Zeit als Vorprediger verbreitet hat, nicht dessen weltlicher Vergehen wegen durch den Dreck gezogen wird, sondern weil er verlogener Dreck war, und dort seinen Bestimmungsort findet.

  • 08.05.2010 11:21 Uhr

    von gerd buurmann:

    Man muss es sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Wenn ein Katholischer Geistlicher mit einem Protestanten das Heilige Abendmahl feiert, wird er exkommuniziert, aber wenn er ein Kind vergewaltigt, dann wird er nur versetzt; das sind mal moralische Grundsätze.

    http://tapferimnirgendwo.wordpress.com/2010/05/08/bruder-polanski/

  • 08.05.2010 07:13 Uhr

    von Ulrich Stauf:

    Der "Fall Mixa" wird für die katholische Kirche richtig teuer. Tausende haben ihr schon den Rücken gekehrt und sich als Kirchensteuerzahler verabschiedet. Und weitere werden ganz sicher folgen ...

  • 08.05.2010 00:30 Uhr

    von elsbrandung:

    Wer informiert immer die Presse?

  • 07.05.2010 20:04 Uhr

    von Wolfgang:

    Er weist schon wieder Vorwürfe zurück. Alles schon bekannt. Das sein Boss so mit macht,Kopfschüttel.
    Da hängen noch tausende am Tropf, die ihrer Kirche noch glauben und sie vehement verteidigen. Tja, Intelligenz wird ja auch nicht in der Bibel propagiert, es heißt ja immer, nur wer's glaubt, wird selig. Mixa, wieviele Teufelsaustreibungen gehen auch noch auf dein Konto??

  • 07.05.2010 18:12 Uhr

    von joHnny:

    !?: Sine culpa...

  • 07.05.2010 17:54 Uhr

    von Ute M.:

    Tja hoffentlich ist das nur eine falsche Anschuldigung sonst siehts düster für die Katholen aus...

    Trotzdem darf man nicht vergessen dass der Missbrauch hauptsächlich zuhause stattfindet, quer durch alle Schichten und Ethnien, da besteht aufjedenfall noch Aufklärungsbedarf.

  • 07.05.2010 15:50 Uhr

    von Wolfgang:

    "Das Bistum Augsburg hat Bischof Walter Mixa wegen Verdachts des sexuellen Missbrauchs angezeigt."

    Im gesamten Artikel steht dann nichts bezüglich eines sexuellen Missbrauchs, sondern die alt bekannten Verfehlungen (Prügelstrafen und Veruntreuung von Spendengeldern), die schlimm genug sind. Es sieht so aus, als ob es überhaupt keinen Verdacht auf sexuellen Missbrauch gibt. Dann ist die Überschrift zu reißerisch.

  • 07.05.2010 15:35 Uhr

    von Franz Schmid:

    Mich überrascht diese Nachricht nicht. Ich bin vor einigen Wochen bei den ersten Meldungen über den Missbrauch von katholischen Priestern aus der Kirche ausgetreten, weil mich der Umgang der Kirche mit diesen Problemen und die untragbaren Äußerungen der Bischöfe Mixa und Müller sehr wütend gemacht haben. Die "guten Katholiken", die jetzt der Kirche noch die Treue halten, möchten sich doch einmal überlegen, wie sie reagieren würden, wenn es ihr Kind oder ihr Enkelkind betreffen würde. Oder wollen sie abwarten, bis der Papst selbst Gegenstand von Ermittlungen wird? Bischof Mixa ist das beste Beispiel für den Größenwahn und den Machtanspruch vieler kirchlicher "Würdenträger". Es ist an der Zeit, dass die Trennung von Staat und Kirsche in Deutschland endlich vollzogen wird.

  • 07.05.2010 15:12 Uhr

    von HP Remmler:

    Ich beantrage Titelschutz für "Mixbrauch".

  • 07.05.2010 15:09 Uhr

    von Silke:

    Oh nein. Scheiße.
    Und im Hintergrund dieses Gefühl, dass all das, was jetzt ans Licht kommt, erst der Anfang ist.
    Beklemmend.

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