• 12.03.2009

Vattenfall verzichtet auf Steinkohlekraftwerk

Vattenfall gibt endlich Gas

Der Energiekonzern verzichtet nach langem Hadern auf ein neues Steinkohlekraftwerk in der Rummelsburger Bucht. Er setzt auf umweltfreundlichere Alternativen und wird mit Lob überschüttet.von Sebastian Heiser

  • 24.03.2009 16:37 Uhr

    von Karl Dalli:

    Klasse, 400.000 Tonnen "Restholz". Wo soll's denn herkommen? Im Wald gibt es kein "Restholz", sondern die Äste, Reiser, Baumstümpfe, etc. sind die Nahrung für die nachwachsenden Baumgenerationen, nachdem Pilze und Billionen anderer Mikroorganismen die Reste aufgefressen und verdaut haben. So funktioniert das perfekte Recylcingsystem der Natur.

    Für angeblich "CO2-neutrale Biomasse" ist da kein Platz und ohne dieses Futter gibt es in ein paar Jahrzehnten nur noch Bonsai-Ausgaben, anstelle stolzer Baumriesen.

    Politiker und angebliche "Umweltschützer" sollten nicht über Dinge reden, von denen sie nichts verstehen. Der Wald kann und wird niemals der Lückenbüßer für unsere nach wie vor immer krasser werdende Energieverschwendung. Maximal 5% der benötigten Energie könnten allenfalls und mit viel Glück aus dem Wald kommen. Mehr ist da nicht drin.

    Ja und den Rest holen wir und "umweltfreundlich" aus den Raubbaugebieten im Amazonas, Kanada, etc. Solange bis auch dort alles platt ist.

    Also ich finde diese "Biowärme" richtig dufte!


Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder