Die Verschiebung von Atommüll von Deutschland nach Russland ist seit Jahren gängige Praxis. Die Container werden dort unter "freiem Himmel" gelagert. Als der Bundesumweltminister Gabriel (SPD) darauf angesprochen wurde, gab es vom ihm: -keinen Kommentar
24.03.2009 15:47 Uhr
von Klingstedt:
Wenn die Ahnungslosigkeit von taz-Lesern, wie diesen beiden hier "Freiesdenken" und "vic", sich auch nur zum Teil mit dem Wissen der Bevölkerung deckt, dann kann ich nur sagen: "Gute Nacht Deutschland!" - aber so schlimm ist es ja noch nicht; immer mehr Menschen ahnen, daß Tschernobyl nicht für alles und alle Zeit herhalten kann, und daß ein Ausstieg uns sogar klimatisch teuer zu stehen kommen wird, daß der eigentliche GAU - der CO2-GAU - schon längst in Gang ist, und wir in Deutschland insbesondere der Grünen-Bewegung dafür danken können, daß wir pro Kopf weit mehr CO2 in die Luft blasen als unsere Nachbarn, die Franzosen! Die Schadensrechnung dafür sollte man eines Tages dieser Bewegung auf den Tisch legen!
21.03.2009 09:13 Uhr
von freies-denken:
Es ist eine Schweinerei von Eon und RWE durch ein Unternehmen Namens Urenco-Atommülltransporte nach Russland zu versenden. Wenn ich da an die Unsinnigen Werbesendungen denke von Eon und RWE dann kommt da wohl vorne Hui und hinten Pfui und das alles lassen sich diese Konzerne auch noch fett bezahlen von Endverbrauchern. Was veranlasst Russland bewusst Atommüll mit hohen Risiko bei sich einzulagern? Was bekommt Russland dafür? Das die bewussten Menschen demonstrieren und dafür von der Militz belästigt werden zeigt doch nur die Verstrickung der Politik in die Atomtransporte.
21.03.2009 00:48 Uhr
von vic:
Welches wichtige Ereignis jährt sich nächsten Monat? Ostern? Ja, auch das. Tschernobyl, 26.04.1986. Inzwischen auch schon 23 Jahre. Ein guter Zeitpunkt, aus der Kernenergie auszusteigen, aus der Kohle gleich mit. Wenigstens wir sollten das endlich alle tun.
Leserkommentare
24.03.2009 16:04 Uhr
von Radioaktivman:
Die Verschiebung von Atommüll von Deutschland nach Russland ist seit Jahren gängige Praxis. Die Container werden dort unter "freiem Himmel" gelagert. Als der Bundesumweltminister Gabriel (SPD) darauf angesprochen wurde, gab es vom ihm: -keinen Kommentar
24.03.2009 15:47 Uhr
von Klingstedt:
Wenn die Ahnungslosigkeit von taz-Lesern, wie diesen beiden hier "Freiesdenken" und "vic", sich auch nur zum Teil mit dem Wissen der Bevölkerung deckt, dann kann ich nur sagen: "Gute Nacht Deutschland!" - aber so schlimm ist es ja noch nicht; immer mehr Menschen ahnen, daß Tschernobyl nicht für alles und alle Zeit herhalten kann, und daß ein Ausstieg uns sogar klimatisch teuer zu stehen kommen wird, daß der eigentliche GAU - der CO2-GAU - schon längst in Gang ist, und wir in Deutschland insbesondere der Grünen-Bewegung dafür danken können, daß wir pro Kopf weit mehr CO2 in die Luft blasen als unsere Nachbarn, die Franzosen! Die Schadensrechnung dafür sollte man eines Tages dieser Bewegung auf den Tisch legen!
21.03.2009 09:13 Uhr
von freies-denken:
Es ist eine Schweinerei von Eon und RWE durch ein Unternehmen Namens Urenco-Atommülltransporte nach Russland zu versenden. Wenn ich da an die Unsinnigen Werbesendungen denke von Eon und RWE dann kommt da wohl vorne Hui und hinten Pfui und das alles lassen sich diese Konzerne auch noch fett bezahlen von Endverbrauchern. Was veranlasst Russland bewusst Atommüll mit hohen Risiko bei sich einzulagern? Was bekommt Russland dafür? Das die bewussten Menschen demonstrieren und dafür von der Militz belästigt werden zeigt doch nur die Verstrickung der Politik in die Atomtransporte.
21.03.2009 00:48 Uhr
von vic:
Welches wichtige Ereignis jährt sich nächsten Monat?
Ostern? Ja, auch das.
Tschernobyl, 26.04.1986.
Inzwischen auch schon 23 Jahre.
Ein guter Zeitpunkt, aus der Kernenergie auszusteigen, aus der Kohle gleich mit.
Wenigstens wir sollten das endlich alle tun.