• 06.11.2009

Untersuchungsausschuss Asse II

Endlagerpapst Kühn bereut

Der früher für das Endlager Asse II zuständige Wissenschaftler Klaus Kühn bereut sein Vorgehen. Heute würde er keine radioaktiven Abfälle dort einlagern.von Jürgen Voges

  • 09.11.2009 15:32 Uhr

    von Juergen K.:

    Dann sind die Abfälle in seinem Arsch besser aufgehoben.

  • 08.11.2009 18:03 Uhr

    von avelon:

    Was bedeutet eigentlich: "... ueber hundert Jahre sicher (Behauptung) ..." Der Atommuell ist doch Tausende von Jahren aktiv, soviel mir bekannt ist.

    Und eines weiß ich als Hausfrau: Salz zieht Wasser an. Ob das fuer die Metallfaesser zutraeglich ist?

  • 07.11.2009 14:15 Uhr

    von Steffi:

    25 Jahre Haft?

  • 07.11.2009 10:59 Uhr

    von Jens:

    Das Thema Asse II könnte schon längst als erledigt gelten, wenn die Herren Trittihn und Schullehrer Gabriel gehandelt hätten und des Lager verschlossen worden wäre! ... aber man brauchte ja Propaganda-Themen gegen die Kernkraft, ohne Rücksicht auf die Anwohner!

  • 07.11.2009 06:56 Uhr

    von vic:

    Zwischen der Halbwertszeit von Atommüll und der Expertenmeinung sehe ich ein gewisses Misssverhältnis.
    Nach dem ersten deutschen Störfall werden die Verantwortlichen, so sie den überleben, vermutlich auch sagen:
    Das würden wir heute nicht mehr so machen...

  • 06.11.2009 23:00 Uhr

    von Emil:

    Mit Bereuen ist es nicht getan.
    Der Typ gehört hinter schwedische Gardinen !

    "Der früher für das Endlager Asse II zuständige Wissenschaftler Klaus Kühn bereut sein Vorgehen."

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