Die Kooperation der ARD zum Eurovision Song Contest mit Stefan Raab lief am Dienstag auf Pro7. Das Sehen lohnte sich: als eine souveräne Kritik sonstiger Castingformate.von Jan Feddersen
....die Sendung war auf jeden Fall deutlich besser als der Beitrag des Herrn Feddersen....
Wirkt mitunter sehr künstlich, der Beitrag...
04.02.2010 07:59 Uhr
von Kris:
Ich finde auch, dass der ganze Text SEHR anstrengend zu lesen ist. Schachtelsätze noch und nöcher... weniger ist manchmal mehr, Herr Feddersen!
03.02.2010 16:15 Uhr
von daniel schroeter:
mag sein, dass das eine ganz tolle Show ist, mit arrivierten JurorINNen und so. Aber, tut mir leid, ich find die Musik trotzdem sch...
03.02.2010 16:05 Uhr
von SoWhat:
Ich bedanke mich recht herzlich für das große I.
03.02.2010 14:01 Uhr
von jakobunddasw:
Richtig geschrieben, eine wirklich schön anzusehende Show mit einer (endlich mal in einer Castigshoe) wirklich mit musikalischer Ahnung ausgestatteten Jury, mit symphatischen und authentischen Kandidat_innen und sehr cooler Moderation, mit allem also, was gute Castingunterhaltung ausmacht, und was es hierzulande bisher leider noch nie gab. Da kann man sich auf das nächste Mal freuen, wenn es hoffentlich so oder so ähnlich weitergeht, der Fernseher läuft auf jeden Fall!
03.02.2010 12:37 Uhr
von Mahmoud:
"...KandidatInnen,...KünstlerInnen,...JurorInnen,...einE MusikerIn...“ Bitte lassen Sie das.
03.02.2010 11:58 Uhr
von reblek:
Nur mal so als Frage: Hat Herr Feddersen in der taz (oder sonstwo) über die Veranstaltung "Eurovision Song Contest" schon mal ein kritisches Wort verloren? Nicht wirklich, oder? Warum also sollte mensch diese hier ernster nehmen als die vorherigen? Ober überhaupt ernst?
03.02.2010 11:26 Uhr
von Winterfeld:
Leider finde ich, dass sich der ganze Text sehr holprig liest. Muss den in jedem Absatz irgendeine Konstruktion mit Gedankenstrich sein? Ich bin jedes mal darüber gestolpert.
Leserkommentare
04.02.2010 11:20 Uhr
von GuenterHH:
....die Sendung war auf jeden Fall deutlich besser als der Beitrag des Herrn Feddersen....
Wirkt mitunter sehr künstlich, der Beitrag...
04.02.2010 07:59 Uhr
von Kris:
Ich finde auch, dass der ganze Text SEHR anstrengend zu lesen ist. Schachtelsätze noch und nöcher... weniger ist manchmal mehr, Herr Feddersen!
03.02.2010 16:15 Uhr
von daniel schroeter:
mag sein, dass das eine ganz tolle Show ist, mit arrivierten JurorINNen und so. Aber, tut mir leid, ich find die Musik trotzdem sch...
03.02.2010 16:05 Uhr
von SoWhat:
Ich bedanke mich recht herzlich für das große I.
03.02.2010 14:01 Uhr
von jakobunddasw:
Richtig geschrieben, eine wirklich schön anzusehende Show mit einer (endlich mal in einer Castigshoe) wirklich mit musikalischer Ahnung ausgestatteten Jury, mit symphatischen und authentischen Kandidat_innen und sehr cooler Moderation, mit allem also, was gute Castingunterhaltung ausmacht, und was es hierzulande bisher leider noch nie gab. Da kann man sich auf das nächste Mal freuen, wenn es hoffentlich so oder so ähnlich weitergeht, der Fernseher läuft auf jeden Fall!
03.02.2010 12:37 Uhr
von Mahmoud:
"...KandidatInnen,...KünstlerInnen,...JurorInnen,...einE MusikerIn...“
Bitte lassen Sie das.
03.02.2010 11:58 Uhr
von reblek:
Nur mal so als Frage: Hat Herr Feddersen in der taz (oder sonstwo) über die Veranstaltung "Eurovision Song Contest" schon mal ein kritisches Wort verloren? Nicht wirklich, oder? Warum also sollte mensch diese hier ernster nehmen als die vorherigen? Ober überhaupt ernst?
03.02.2010 11:26 Uhr
von Winterfeld:
Leider finde ich, dass sich der ganze Text sehr holprig liest. Muss den in jedem Absatz irgendeine Konstruktion mit Gedankenstrich sein? Ich bin jedes mal darüber gestolpert.