Drei Spandauer gestehen, eine Jacke auf einem Auto abgebrannt zu haben. Ihre Tat haben sie gefilmt. Politisches Motiv ist nicht erkennbar.von Bernd Skischally
Also ich finde diese Autozündeleien in einem Aspekt hirnrissig und MENSCHENVERACHTEND, wenn es sich um Autos, die Menschen mit Migrationshintergrund gehören, betrifft.
Wollen wir nun wirklich diesen Menschen nehmen, was die sich in generationenlanger harter Fliessbandarbeit aufgebaut haben?
Manchmal schüttele ich den Kopf, weil es mir fröstelt vor so viel rückwärtsgewandter Kälte der christlichen Männer (und die sind es ja, die sich sowas ausdenken).
15.01.2010 12:12 Uhr
von Küsschen:
Milde Strafe?
Ein Küsschen von Mutti, oder was?
Sachbeschädigung, Vandalismus = Geldstrafe.
Das reicht.
Wie hätte der Autor des Textes wohl reagiert, wenn es sein Wagen gewesen wäre???
14.01.2010 16:04 Uhr
von taipan:
ich glaube, dass die Mehrzahl der brandschläge keienn politischen Hintergrund haben und grösstenteil der linken Szene zugeschoben werden.
14.01.2010 12:06 Uhr
von Rod:
Ein Auto ist wohl mehr Wert als ein Menschenleben. Wenn einer einen Menschen totschlägt gibt es die dafür vorgesehene Strafe oder vielleicht sogar mildernde Umstände wegen Affekt oder Trunkenheit.
Wenn jemand eine tote Sache wie ein Auto anzündet oder beschädigt werden alsgleich unverhältnismäßig harte Strafen verlangt.
In welcher Welt leben wir denn? Ist ein Auto jetzt mehr wert als ein Menschenleben?
14.01.2010 11:26 Uhr
von Horst123:
Im Artikel steht, dass zumindest zwei der Angeklagten 25 Jahre und damit Mitte zwanzig und nicht Anfang zwanzig sind. Mit 18 ist man Erwachsen. Wieso steht dann in der Überschrift Vorstadtjungs? Soll das Ganze als dummer Streich unter Jugendlichen dargestellt werden? Dumm und unüberlegt wars auf jeden Fall. Aber es waren Erwachsene!
14.01.2010 10:18 Uhr
von RedHead:
Warum ist das bei einem politischem Motiv schwerer zu bestrafen als bei Dummheit? Ich kann mir zwar Gründe dafür denken (Dummheit ist gewollt, außerparlamentarische Fundamentalopposition jedoch nicht), aber was ist die juristische Begründung hierfür?
13.01.2010 22:31 Uhr
von anna blume:
"...im Sommer ein Auto flambiert zu haben"
Könnt Ihr diesen Quatsch nicht mal lassen, oder war Lichtenhagen auch nur ein BBQ?
13.01.2010 19:09 Uhr
von Jack Stern:
solange sie unpolitisch bleiben und sich in regierungsangelegenheiten nicht einmischen sollte es bei einer verwarnung bleiben.
Leserkommentare
16.01.2010 20:09 Uhr
von Jasmin Brockdorff:
Also ich finde diese Autozündeleien in einem Aspekt hirnrissig und MENSCHENVERACHTEND, wenn es sich um Autos, die Menschen mit Migrationshintergrund gehören, betrifft.
Wollen wir nun wirklich diesen Menschen nehmen, was die sich in generationenlanger harter Fliessbandarbeit aufgebaut haben?
Manchmal schüttele ich den Kopf, weil es mir fröstelt vor so viel rückwärtsgewandter Kälte der christlichen Männer (und die sind es ja, die sich sowas ausdenken).
15.01.2010 12:12 Uhr
von Küsschen:
Milde Strafe?
Ein Küsschen von Mutti, oder was?
Sachbeschädigung, Vandalismus = Geldstrafe.
Das reicht.
Wie hätte der Autor des Textes wohl reagiert, wenn es sein Wagen gewesen wäre???
14.01.2010 16:04 Uhr
von taipan:
ich glaube, dass die Mehrzahl der brandschläge keienn politischen Hintergrund haben und grösstenteil der linken Szene zugeschoben werden.
14.01.2010 12:06 Uhr
von Rod:
Ein Auto ist wohl mehr Wert als ein Menschenleben. Wenn einer einen Menschen totschlägt gibt es die dafür vorgesehene Strafe oder vielleicht sogar mildernde Umstände wegen Affekt oder Trunkenheit.
Wenn jemand eine tote Sache wie ein Auto anzündet oder beschädigt werden alsgleich unverhältnismäßig harte Strafen verlangt.
In welcher Welt leben wir denn? Ist ein Auto jetzt mehr wert als ein Menschenleben?
14.01.2010 11:26 Uhr
von Horst123:
Im Artikel steht, dass zumindest zwei der Angeklagten 25 Jahre und damit Mitte zwanzig und nicht Anfang zwanzig sind.
Mit 18 ist man Erwachsen. Wieso steht dann in der Überschrift Vorstadtjungs? Soll das Ganze als dummer Streich unter Jugendlichen dargestellt werden? Dumm und unüberlegt wars auf jeden Fall. Aber es waren Erwachsene!
14.01.2010 10:18 Uhr
von RedHead:
Warum ist das bei einem politischem Motiv schwerer zu bestrafen als bei Dummheit? Ich kann mir zwar Gründe dafür denken (Dummheit ist gewollt, außerparlamentarische Fundamentalopposition jedoch nicht), aber was ist die juristische Begründung hierfür?
13.01.2010 22:31 Uhr
von anna blume:
"...im Sommer ein Auto flambiert zu haben"
Könnt Ihr diesen Quatsch nicht mal lassen, oder war Lichtenhagen auch nur ein BBQ?
13.01.2010 19:09 Uhr
von Jack Stern:
solange sie unpolitisch bleiben und sich in regierungsangelegenheiten nicht einmischen sollte es bei einer verwarnung bleiben.