Die Hälfte der Bevölkerung Haitis sind Kinder. Nach dem Erdbeben brauchen sie keine Rettung im Ausland, sondern Hilfe vor Ort, sagt Rudi Tarneden von Unicef.von Ines Kappert
Jedes arme Land muss nach einer Naturkatastrophe fürchten, dass unfruchtbare weiße Frauen wie die Geier einfallen und die Kinder rauben. Die Unicef hat ganz recht: Den Kindern muss in ihrer Heimat geholfen werden. Verschleppungen sind ein schwerer Eingriff in die Menschenwürde, auch wenn man sie "Adoption" nennt. Was soll ein Kind aus Haiti denn im kalten Deutschland? Jeder klar denkende Mensch muss doch sehen, dass so ein kleiner Haitianer schon farblich gar nicht in unsere Gesellschaft passt. Soll er sich für den Rest seines Lebens hierzulande mit Nazis und Rassisten herumärgern? Dann doch lieber ein Kinderheim in vertrauter Umgebung. Wer wirklich helfen will, kann ja für das Kinderheim in Haiti spenden.
27.01.2010 15:57 Uhr
von karin bryant:
Neulich wurde in einem Bericht auf der DW eine deutsche Kinderaerztin gezeigt die schon lange Jahre auf Haiti hilft.Sie ist der Meinung dass viele Kinderheime fuer Profit Kinder zur Adoption hergeben.Dass viele Eltern ihre Kinder dort hinbringen,aufgefordert eine Erklaerung zu unterschreiben in denen sie ihre Kinder fuer Adoption freigeben. Bedauerlicher Weise ist auch auf Haiti die Geburtenrate hoeher als das Land versorgen kann und ich denke der katholische Glaube laesst auch nicht zu dass Geburtenkontrolle zum Program gemacht wird. Adoptionen aus armen Laendern sind keine Loesung.
Leserkommentare
27.01.2010 16:36 Uhr
von Otto:
Jedes arme Land muss nach einer Naturkatastrophe fürchten, dass unfruchtbare weiße Frauen wie die Geier einfallen und die Kinder rauben. Die Unicef hat ganz recht: Den Kindern muss in ihrer Heimat geholfen werden. Verschleppungen sind ein schwerer Eingriff in die Menschenwürde, auch wenn man sie "Adoption" nennt. Was soll ein Kind aus Haiti denn im kalten Deutschland? Jeder klar denkende Mensch muss doch sehen, dass so ein kleiner Haitianer schon farblich gar nicht in unsere Gesellschaft passt. Soll er sich für den Rest seines Lebens hierzulande mit Nazis und Rassisten herumärgern? Dann doch lieber ein Kinderheim in vertrauter Umgebung. Wer wirklich helfen will, kann ja für das Kinderheim in Haiti spenden.
27.01.2010 15:57 Uhr
von karin bryant:
Neulich wurde in einem Bericht auf der DW eine deutsche Kinderaerztin gezeigt die schon lange Jahre auf Haiti hilft.Sie ist der Meinung dass viele Kinderheime fuer Profit Kinder zur Adoption hergeben.Dass viele Eltern ihre Kinder dort hinbringen,aufgefordert eine Erklaerung zu unterschreiben in denen sie ihre Kinder fuer Adoption freigeben.
Bedauerlicher Weise ist auch auf Haiti die Geburtenrate hoeher als das Land versorgen kann und ich denke der katholische Glaube laesst auch nicht zu dass Geburtenkontrolle zum Program gemacht wird.
Adoptionen aus armen Laendern sind keine Loesung.