Cécile Lecomte wurde bekannt, als sie an ein Seil gehängt ganz alleine einen Castor-Transport blockierte. Seit dem nimmt die Polizei sie während Protesten regelmäßig "vorsorglich" in Gewahrsam.
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"Dies ist kein Wahlwerbespot. Die taz gibt zur Bundestagswahl Aktivisten eine Stimme." Unter diesem Motto lässt die taz zur Wahl engagierte Menschen mit ihren Forderungen an die Politik zu Wort kommen. Teilweise im Video auf taz.de, teilweise als Protokoll in der sonntaz.
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Lecomte appelliert an die Vernunft jedes Bürgers: "Menschen dürfen nicht aufhören zu denken, weil es da ein Gesetz gibt. Menschen dürfen überprüfen, ob das Gesetz überhaupt Sinn macht."
Wenn sie an der Regierung wäre, würde sie die Atomkraftwerke abschalten und keine Gentechnik mehr erlauben. Grundsätzlich aber gelte: „Ich würde die Menschen fragen, was sie wollen. Ich kann viel kritisieren, aber ich besitze nicht die Wahrheit.“
Acht bis zehn Prozent aller Haushalte sind überschuldet. Einige Banken nutzen diese Menschen aus, sagt Caritas-Schuldnerberater Wilfried Jahn. Diese lassen Schuldner "den Haken tief schlucken".

Die Iren haben per Referendem für den Europäischen Fiskalpakt gestimmt. Nun drohen höhere Steuern und Kürzungen im Gesundheits- und Bildungswesen. von Ralf Sotscheck

Kita-Ausbau, Betreuungsgeld, Flexi-Quote - nix klappt bei der Familienministerin. Keine Schnute ziehen, Frau Schröder. taz.de hat Vorschläge für andere Aktivitäten.

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Starre Rituale, öde Debatten, ein Haus der Langeweile? Nicht in der Ukraine! Hier werden Parlamentsdebatten noch mit Leidenschaft, Herzblut und handfesten Argumenten geführt!

Weltraumtouristen, Satelliten und Versorgungsflüge zur ISS – die Raumfahrt wird privatisiert und kommerzialisiert.


Leserkommentare
15.06.2011 13:23 | Jott
Zu schade, dass sich einige schon von der Argumentation der AKW-Befürworter anstecken lassen, man müsse die tödliche Fracht ...
15.06.2011 13:23 | Bernd
Chapeau!
15.06.2011 13:23 | martin
Hut ab vor Ihnen machen Sie weiter so!