Ein Bahnübergang in Wandsbek soll durch eine 23 Millionen Euro teure Straßenunterführung ersetzt werden. Ein bisschen teuer, findet die Linke.von Gernot Knödler
@ Schulz Profilierung? 23 Mio. für etwas, dass es 200 meter etc. weiter durchaus schon gibt? Würden Sie das auch so entscheiden, wenn Sie das privat bezahlen müßten? Vermutlich doch wohl nicht - und warum sollte für die Kommune wirtschaftlich sein, was privat nur jemand machen würde, der zuviel Geld hat?
Vielen Dank LINKE - schön zu sehen, dass ein politisches Amt nicht bei allen dazu führt, das Rechnen umgehend zu verlernen....
24.01.2012 08:41 Uhr
von Schultz:
Moin Moin
Was ist dabei ein herunter gekommene Straße zu sanieren!! Und unter den Vorbehalt das da neuer Wohnraum entstehen.
Und das man eine Unterführung Baut nur für Fußgänger und Radfahren ?? Sehr zweifelhaft ,wie sollen denn dort Feuerwehr oder Rettungswagen durch kommen. So wie mir bekannt sind gibt es dort mehrere Firmen.
Und schön wäre es auch gewesen wenn man die Anlieger mit einbezogen hätte. Also wieder mal nur Profilierung einzelner .
Leserkommentare
29.01.2012 19:43 Uhr
von Paint.Black:
@ Schulz
Profilierung?
23 Mio. für etwas, dass es 200 meter etc. weiter durchaus schon gibt?
Würden Sie das auch so entscheiden, wenn Sie das privat bezahlen müßten?
Vermutlich doch wohl nicht - und warum sollte für die Kommune wirtschaftlich sein, was privat nur jemand machen würde, der zuviel Geld hat?
Vielen Dank LINKE - schön zu sehen, dass ein politisches Amt nicht bei allen dazu führt, das Rechnen umgehend zu verlernen....
24.01.2012 08:41 Uhr
von Schultz:
Moin Moin
Was ist dabei ein herunter gekommene Straße zu sanieren!!
Und unter den Vorbehalt das da neuer Wohnraum entstehen.
Und das man eine Unterführung Baut nur für Fußgänger und Radfahren ??
Sehr zweifelhaft ,wie sollen denn dort Feuerwehr oder Rettungswagen durch kommen.
So wie mir bekannt sind gibt es dort mehrere Firmen.
Und schön wäre es auch gewesen wenn man die Anlieger mit einbezogen hätte.
Also wieder mal nur Profilierung einzelner .
Mit freundlichen Gruß
G.Schultz