• 16.08.2010

Umweltverschmutzung in China nimmt zu

Müllflut bedroht Yangtse

Chinas wachsende Abfallproduktion wird zu einem immer größeren Problem, auch für den Yangtse. Die Regierung setzt auf Müllverbrennung - und provoziert Proteste. von Kristin Kupfer

  • 21.08.2010 08:07 Uhr

    von Mehrwert:

    Die Entsorgung des Mülls steht, Meiner Meinung nach nicht an erster Stelle, auch wenn sie die meisten Leute dort positionieren. An erster Stelle steht die Müllvermeidung. Mit der richtigen Aufklärung und Information könnte man die Menschen dazu bringen, große Mengen des Mülls, den sie produzieren, zu vermeiden. Mit der Umstellung der Produktionsverfahren könnte schon bei der Herstellung von Produkten Energie gespart und aktueller wie späterer Müll vermieden werden. Erst dann geht es um die fachgerechte Entsorgung dessen was noch übrig bleibt. Müllverbrennungsanlagen, sind nur dann sinnvoll, wenn sie auch umweltschonend verbrennen und gleichzeitig Energie erzeugen.

  • 16.08.2010 20:47 Uhr

    von Robert:

    Eine einfache und -gemessen am Minimalaufwand- sehr effektive Art der Behandlung ist die mechanisch-biologische Abfallbehandlung. Gerade wenn weit über die Hälfte des Abfalls aus Organik besteht, kann eine weitgehende Reduzierung des Volumens, der Deponiegasproduktion, sowie des Schadstoffaustrags (Schadstoffe sind weniger mobil) erreicht werden. Die chinesische Regierung sollte diesen Weg einschlagen. Auch in Deutschland schien die MBA eine brauchbare und ausgereifte Technologie zu sein, mit der die Anforderungen erfüllt werden können. Leider ist jedoch die Verbrennung hierzulande politischer Wille.

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