Frankfurt am Main beginnt, Passivhäuser zu bauen, in denen Wohnungen für einkommensschwache BürgerInnen entstehen. Eine Win-Win-Situation.von Jennifer Knäbe & Katharina Tron
@Lisa: Meines Wissens nach erhalten AUCH "normale" Bürger beim Bau von Umweltschonenden Häusern Fördermittel.
Wenn die Kommunen solche Projekte unterstützen kommt dies zudem sehrwohl auch jenen wie uns, die das Glück einer Arbeitsstelle besitzen, zu Gute. Würden diese Passiv, Null- und Energie Häuser flächendeckend gebaut werden, so würden die Kommunen doch wiederum unmengen an Heizkostenzuschüssen sparen und jenes Geld wieder in dorthin fliessen lassen wo es tringender gebraucht wird (als im Rachen der Energieunternehmen)...
30.07.2010 16:43 Uhr
von Wilfried Wille:
Begriffen???? was ein Passivhaus eigentlich ist? Der Artikel ist nicht besonders koherent (hat ein Passivhaus nun eine Heizung oder nicht?)und vertritt einige Vorurteile die so nicht zutreffen (ich darf die Fenster nicht öffnen). Ein Passivhaus nach deutscher Definition ist ein Haus welches weniger als 15kWh/Jahr für die Heizung verbraucht (darüberhinaus gibt es noch Null- und Plus Energie Häuser, deren Namen sich selber erklären) benötigt also meist doch noch eine zusätzliche Heizquelle, störende Geräusche der Lüftungsanlage sind ein, wenn auch verbreiteter, Planungsfehler und Fenster können, insbesondere im Sommer, natürlich geöffnet werden, im Winter ist dies allerdings mit höheren Energieverlusten verbunden. Jedoch gibt es Leute die in Passivhäusern auch im Winter bei offenem Fenster schlafen ohne das die Energiebilanz des Hauses umkippt. El loco/ Ciudad de México
30.07.2010 11:40 Uhr
von Lisa:
Man sollte lieber die Leute fördern die sowas selbst bezahlen müssen. Wenn ich Hartzi wäre ist es doch egal wieviel ich verbrauche, bezahle doch eh nix dafür. Aber das ist Deutschland, lieber werden mal wieder die Armen unterstützt und der normale Bürger kann das selbst bezahlen. Aber der deutsche Michel geht ja für sowas nicht auf die Straße...
Leserkommentare
02.08.2010 20:29 Uhr
von Jonas Röhrig:
@Lisa:
Meines Wissens nach erhalten AUCH "normale" Bürger beim Bau von Umweltschonenden Häusern Fördermittel.
Wenn die Kommunen solche Projekte unterstützen kommt dies zudem sehrwohl auch jenen wie uns, die das Glück einer Arbeitsstelle besitzen, zu Gute. Würden diese Passiv, Null- und Energie Häuser flächendeckend gebaut werden, so würden die Kommunen doch wiederum unmengen an Heizkostenzuschüssen sparen und jenes Geld wieder in dorthin fliessen lassen wo es tringender gebraucht wird (als im Rachen der Energieunternehmen)...
30.07.2010 16:43 Uhr
von Wilfried Wille:
Begriffen????
was ein Passivhaus eigentlich ist? Der Artikel ist nicht besonders koherent (hat ein Passivhaus nun eine Heizung oder nicht?)und vertritt einige Vorurteile die so nicht zutreffen (ich darf die Fenster nicht öffnen). Ein Passivhaus nach deutscher Definition ist ein Haus welches weniger als 15kWh/Jahr für die Heizung verbraucht (darüberhinaus gibt es noch Null- und Plus Energie Häuser, deren Namen sich selber erklären) benötigt also meist doch noch eine zusätzliche Heizquelle, störende Geräusche der Lüftungsanlage sind ein, wenn auch verbreiteter, Planungsfehler und Fenster können, insbesondere im Sommer, natürlich geöffnet werden, im Winter ist dies allerdings mit höheren Energieverlusten verbunden. Jedoch gibt es Leute die in Passivhäusern auch im Winter bei offenem Fenster schlafen ohne das die Energiebilanz des Hauses umkippt.
El loco/ Ciudad de México
30.07.2010 11:40 Uhr
von Lisa:
Man sollte lieber die Leute fördern die sowas selbst bezahlen müssen. Wenn ich Hartzi wäre ist es doch egal wieviel ich verbrauche, bezahle doch eh nix dafür. Aber das ist Deutschland, lieber werden mal wieder die Armen unterstützt und der normale Bürger kann das selbst bezahlen. Aber der deutsche Michel geht ja für sowas nicht auf die Straße...