Krabbenfischerei in der Nordsee wird zur Umweltbelastung: Fischer schmeißen den Großteil des Fangs wieder über Bord. Das Problem sind zu kleinmaschige Netze.von Hanna Gersmann
@ Ingo Krüger: [16] Walter, U. (1997) Quantitative analysis of discards from brown shrimp trawlers in the coastal area of the East Frisian islands. Arch. Fish. Mar. Res. 45, 61-76. [17] Polet, H. (2003). Evaluation of by-catch in the Belgian brown shrimp (Crangon crangon L.) fishery and of technical means to reduce discarding PhD Gent 1-212.
Bei brennendem Interesse empfiehlt sich das Literaturverzeichnis des Berichts.
02.03.2009 21:33 Uhr
von Ingo Krüger:
Mich würde die Studie brennend interessieren auf die sich hier der WWF bezieht. 90% Abfall? Kompletter Nonsens. Das schöne an solchen Artikeln ist ja, dass sich keiner traut den sogenannten Umweltschutzverbänden, kritisch gegenüberzutreten und solche Behauptungen einfach nur unreflektiert wiedergegeben werden.
Im Gegenteil, lebensgefährliche Aktionen, wie das verklappen von Findlingen durch Greenpeace, werden ohne nachzudenken bejubelt.
Da Krabbenfischer jedoch keine Lobby haben, ist es für solche Pseudoumweltschützer wie Greenpeace und dem WWF natürlich relativ gefahrlos möglich, diese zu kriminalisieren. Die wirklichen Raubfischer aus den Osteuropäischen Ländern, werden stillschweigend geduldet.
Das ein Land wie Dänemark indem Gammelfischerei betrieben wird, als vorbildlich beschrieben wird schlägt dem Fass zusätzlich den Boden aus.
Hier wird Fisch gefangen nur um zu Fischmehl verarbeitet zu werden. Wer glaub gefährdete Fischarten wurden hier ausgesiebt, glaubt auch an den Weihnachtsmann.
Leserkommentare
05.03.2009 20:22 Uhr
von Thomas Schmidt:
@ Ingo Krüger:
[16] Walter, U. (1997) Quantitative analysis of discards
from brown shrimp trawlers in the coastal area of
the East Frisian islands. Arch. Fish. Mar. Res. 45,
61-76.
[17] Polet, H. (2003). Evaluation of by-catch in
the Belgian brown shrimp (Crangon crangon
L.) fishery and of technical means to reduce
discarding PhD Gent 1-212.
Bei brennendem Interesse empfiehlt sich das Literaturverzeichnis des Berichts.
02.03.2009 21:33 Uhr
von Ingo Krüger:
Mich würde die Studie brennend interessieren auf die sich hier der WWF bezieht. 90% Abfall? Kompletter Nonsens. Das schöne an solchen Artikeln ist ja, dass sich keiner traut den sogenannten Umweltschutzverbänden, kritisch gegenüberzutreten und solche Behauptungen einfach nur unreflektiert wiedergegeben werden.
Im Gegenteil, lebensgefährliche Aktionen, wie das verklappen von Findlingen durch Greenpeace, werden ohne nachzudenken bejubelt.
Da Krabbenfischer jedoch keine Lobby haben, ist es für solche Pseudoumweltschützer wie Greenpeace und dem WWF natürlich relativ gefahrlos möglich, diese zu kriminalisieren. Die wirklichen Raubfischer aus den Osteuropäischen Ländern, werden stillschweigend geduldet.
Das ein Land wie Dänemark indem Gammelfischerei betrieben wird, als vorbildlich beschrieben wird schlägt dem Fass zusätzlich den Boden aus.
Hier wird Fisch gefangen nur um zu Fischmehl verarbeitet zu werden. Wer glaub gefährdete Fischarten wurden hier ausgesiebt, glaubt auch an den Weihnachtsmann.