• 09.02.2010

US-Politstar erntet Spott

Sarah Palin liest aus der Hand

Bei ihrer Rede vor der Tea-Party-Bewegung benutzte Sarah Palin ihre Hand als Gedächtnisstütze. Vor kurzem hatte sie noch US-Präsident Obama dafür kritisiert, auf den Teleprompter angewiesen zu sein.

  • 10.02.2010 07:26 Uhr

    von vic:

    Das nenne ich Reduzierung auf´s Wesentliche.
    Wessen gesamter Wortschatz findet schon in der Innenfläche einer Hand platz?
    Dass sie den auch noch korrigieren musste, wollen wir mal großzügig übersehen.

  • 10.02.2010 02:34 Uhr

    von regloh:

    wenn sie die drei wichtigsten ziele der republikaner ablesen muss - welche ziele waeren ihr wohl spontan ueber die lippen gekommen?

  • 09.02.2010 22:12 Uhr

    von Justus:

    Eine Rede vom Teleprompter abzulesen ist m.E. etwas ganz anderes als drei Stichwörter auf der Handfläche. Die Kritik ist lächerlich und aufgesetzt.

  • 09.02.2010 15:20 Uhr

    von Egozentrum:

    Sie hat halt nur den Teleprompter auf die politische Richtung der republikaner eingestimmt ;=)

  • 09.02.2010 14:40 Uhr

    von Oberhart:

    Bedeutet immerhin, dass sie lesen kann. Wer hätte das für möglich gehalten?!

  • 09.02.2010 14:27 Uhr

    von Andreas H.:

    Spicken ist ja "schön" und "gut", aber man bzw. frau sollte so geschickt sein, so zu spicken, dass es niemand mitbekommt. Und dieses Gekritzel auf der Hand und der höchst offensichtliche Blick auf die Hand gehen doch mal gar nicht.

    Wenn diese Frau tatsächlich ins Weiße Hause zieht, muss der Zaun um das Weiße Haus erhöht werden...

    ... damit Frau Palin nicht raus kann...

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