• 11.10.2009

US-Dollar auf Talfahrt

Exportnationen leiden unter Dollarkurs

Der Wert der globalen Leitwährung fällt und fällt. Exportnationen sind besorgt. Die USA versprechen Besserung - und nutzen den schwachen Greenback, um ihre Defizite abzubauen.von Nicola Liebert

  • 13.10.2009 12:02 Uhr

    von Juergen K.:

    Ist schon lustig, die Wirtschaft.

    Da haben sie sich die Dollars vermehrt (durch drucken und reinpumpen), und je mehr die haben um so weniger wert sind die.

    Und dann kaufen die einfach nicht.
    Jessus ! MERDE !

    Gut, dass wir noch die in den letzten Jahren auf wundersame Weise entstandenen 2 000 Mrd Euros haben.

    Oder besser gesagt:
    Gut, dass die Reichen 10% die haben.

    Sonst würden WIR ja auch weniger kaufen.

    Woll ? Gelle ?

    So kaufen halt nur die Reichen 10 % weniger.
    Müssen sie halt warten, bis die Euros mehr wert oder weniger sind.

    Vom Euros arbeiten lassen werden die ja nicht mehr wert, nur mehr. Also eher weniger wert.

    Vielleicht hilft verschenken ?
    Dann hätte man zwar weniger, aber man könnte sich mehr kaufen.

    Und eigentlich hätten dann die Armen die ganzen wertlosen Euros und könnten Nix mehr kaufen.

    Das wollte doch wohl die FDP, oder ?
    Arm sein soll sich doch wohl nicht lohnen.

    Aber das wollen ja wohl die sozialen Christen nicht.

    Man könnte damit die Schulden bezahlen.
    Dann wäre man die los und auch die wertlosen Euros.

    Das wäre dann sogar Doppelt Super!

    Würd auch genau REICHEN !

    Wie das wohl kommt, dass soviel Schulden wie überflüssige Euros da sind ?

    Na, sagen wir: fast. Es bleiben dann schon noch Euros über, mit denen man dann tatsächlich was kaufen kann.

    Also eher Dreifach Super.

    Noch besser als Yin und Yang.

    Lustig, Ne ?
    Die Wirtschaft.

  • 12.10.2009 14:07 Uhr

    von Franz:

    Geheimtipp Grossbritannien für deutsche Unternehmer.

    Die Arbeiter sind gebildeter als die Deutschen.
    Und Löhne in billigem Pfund bezahlen.
    Und Waren in teuren Euro in Deutschland absetzen.
    DIe britische Regierung gibt noch Milliarden dazu!

  • 12.10.2009 14:01 Uhr

    von Beate:

    15% Arbeitslose in den USA.
    In Deutschland 9%.

    Wie sollen sich die wirtschaftlichen Ungleichgewichte sonst auflösen?

    Die Produktivität eines amerikanischen Arbeiters wird jetzt in Währungsparitäten höher werden als die eines deutschen Arbeitnehmers.

    Deutsche Unternehmen investiert in den USA. Nur so ist es euch möglich eure dortigen Marktanteile zu halten.

    Und entlasst in entsprechendem Maße deutsche Arbeitnehmer.

    Das ist nur Kapitalismus.

    Einfaches Tina.

    Keine Steuersenkung für Unternehmen wird jemals etwas daran ändern.

  • 11.10.2009 19:55 Uhr

    von Klaus Keller:

    It's our currency, but it's your problem."
    (Es ist unsere Währung, aber Ihr Problem.)

    sagte einst John Connally (US-Finanzminister vom 11. Februar 1971 bis zum 12. Juni 1972)einem ausändischen Journalisten.

    Das werden viele drüben heute wieder denken.

    klaus keller hanau

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