• 24.11.2009

UN-Bericht zu Aids

HIV-Infektionen sind rückläufig

Weltweit ist die Zahl von Neuerkrankungen in den vergangenen acht Jahren um 17 Prozent gesunken. Afrika südlich der Sahara ist nach wie vor am stärksten von Aids betroffen.

  • 26.11.2009 11:09 Uhr

    von Alexa:

    Gemeinsam gegen Aids - Gemeinsam gegen das Vergessen und für mehr Bewusstsein im Umgang mit Aids und Solidarität mit Betroffenen. Jeden Tag infizieren sich 8 Menschen neu mit dem HIV Virus in Deutschland. Eine Zahl die UNS nachdenklich stimmen sollte und das wir Handeln muessen steht hier ausser Frage. Wir dürfen AIds nicht Vergessen. Vergiss Aids nicht ! www.vergissaidsnicht.de

  • 26.11.2009 08:17 Uhr

    von angelo m.:

    wozu haben wir Medienvielfalt wenn in allen Tageszeitungen von Berlin bis Bern die gleiche Siegesmeldung des herrschenden Medizin-Establishment abgedruckt wird? Im Falle AIDS oder Schweinegrippe braucht es nicht mal findige Hacker um den Schwindel zu entlarven. So heisst es in der dpa-Meldung die Zahlen der Infizierten beruhen auf Schätzungen! Nur: die Definition für AIDS ist so schwammig und widersprüchlich dass der Zahlenmanipulation Tür und Tor geöffnet ist. Abgesehen davon werden in der 3.Welt in der Regel gar keine AIDS-Tests mehr gemacht. Diese Tests sind nicht spezifisch, d. h. ein positives Testergebnis gibt es auch bei exzessivem Alkoholkonsum, Drogenkonsum oder Unterernährung! Das HIV-Virus wurde noch nie in einem Menschen nachgewiesen bzw. isoliert (genauso wie das H1N1-Virus der Schweinegrippe). Nach wie vor ist nicht ein einziger HIV-Partikel mit Hilfe eines Elektronenmikroskops beobachtet worden im Blut von Patienten, von denen es heisst sie hätten eine hohe Viruslast! Man behauptet einfach das Problem liege beim Elektronenmikroskop und nicht an der Virus-Theorie!!
    Als im Jahre 2006 der Artikel "Ausser Kontrolle-AIDS und die Korrumpierung der Medizinwissenschaft" geschrieben von der amerikanischen Journalistin Celia Farber, in Harper's Magazin veröffentlicht wurde, versuchten einige Leser zu beschwichtigen, indem sie behaupteten, die hier zu beobachtende "Korruption" sei nur ein Einzelfall. Doch diese Behauptung ist weit weg von der Wahrheit-und genau dies ist in dem Buch "Virus-Wahn" von den Autoren Torsten Engelbrecht und Claus Köhnlein so exzellent dokumentiert. Das, was Celia Farber in ihrem Harper's Beitrag beschreibt, ist also tatsächlich nur die Spitze des Eisberges. Korruption ist mittlerweile ein weit verbreitetes Phänomen in vielen Hauptgebieten der Medizin, bei denen es sich angeblich um ansteckende Krankheiten handelt.
    "Der erste Schritt ist, sich von Illusionen zu lösen und zu realisieren, dass der primäre Zweck der modernen durchkommerzialisierten Medizin-Wissenschaft nicht ist, die Gesundheit der Patienten zu maximieren, sondern den Profit, so John Abramson von der Harvard Medical School."

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