Die Deutsche Energieagentur warnt vor der "Stromlücke": Nötig wäre rund ein Dutzend Großkraftwerke. Umweltschützer bezeichnen die Zahlen als "Zweckpropaganda".von Nadine Michel
@ Andreas: Greenpeace ist ein eingetragener Verein (e.V.) gemäß BGB§21 und somit ein Idealverein, der keinen wirtschaftlichen Zweck verfolgt. Dies kannst Du unter http://de.wikipedia.org/wiki/Eingetragener_Verein#Eingetragener_Verein nachlesen. Die Ziele von Greenpeace kannst Du in der Vereinssatzung nachlesen unter http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/wir_ueber_uns/GP_Satzung_als_Doppelseiter.pdf
27.10.2009 18:06 Uhr
von t-claudius:
@Andreas: Greenpeace ist ein eingetragener Verein (e.V.) gemäß BGB§21 und somit ein Idealverein. Was das bedeutet kannst Du gerne unter http://de.wikipedia.org/wiki/Eingetragener_Verein#Eingetragener_Verein nachlesen. Die Ziele von Greenpeace kannst Du in der Vereinssatzung nachlesen unter http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/wir_ueber_uns/GP_Satzung_als_Doppelseiter.pdf Oder Du glaubst einfach weiter was Du möchtest.
23.10.2009 18:42 Uhr
von Andreas:
@t-claudius:Paul Watson und Patrick Moore (beides Gründungsmitgleider von Grenpeace) sagen dazu aber genau das: "Greenpeace ein Geschäft. Dieses Geschäft verkauft den Menschen ein gutes Gewissen""Greenpeace hat sich von Logik und Wissenschaft verabschiedet. Die Kampagnenprofis arbeiten mit emotionalen Bildern."!
Alleine Greenpeace Deutschland hat einen Jahresertrag von 40 Mio €!
23.10.2009 12:11 Uhr
von t-claudius:
@ Andreas: Was machen "Spendenkonzerne" eigentlich Deiner Meinung nach? Lügen verbreiten, damit die Menschen angstvoll spenden und sich die Chefs der "Spendenkonzerne" dann mit diesem Geld ein dickes Leben machen können? Tja, auch wenn es Dich verwundert... es gibt Gott sei Dank auch noch Menschen, die nicht wie Konzerne denken, sondern idealistisch, falls Du weißt was das bedeutet. Das heist, sie setzen sich für Dinge ein, obwohl sie damit KEIN Geld verdienen! Schon klar, ist manchem unverständlich. Ist auch nicht das, was die Dena macht.
22.10.2009 12:52 Uhr
von Frische Energie:
War die dena nicht diese staatliche Agentur, die zur Hälfte von den großen Stromversorgern bezahlt wird? Und heißt PPP wirklich PublicPrivatePartnership oder nicht doch eher privately perverted public property? Und hieß es nicht kürzlich, dass der Herr Kohler zur RWE wechselt? Und dann doch wieder nicht. Wo er der Stromwirtschaft wohl mehr nützt...
22.10.2009 12:00 Uhr
von Urgestein:
"Über 50% der laufenden Mittel [der Deutschen Energie-Agentur] zahlt die Energiewirtschaft, überwiegend die 4 großen Stromkonzerne (E.on, EnBW, RWE, Vattenfall Europe), (...). Die Finanzierung durch die Energiewirtschaft wirft Fragen bezüglich der wissenschaftlichen Unabhängigkeit der 'dena' auf."
Erst wenn der letzte Atommeiler durchgeschmolzen und die letzte Tonne CO2 aus den Kohlelagern extrahiert wurde, wird manch einer verwundert feststellen, daß es auch ohne Umwelt- und Klimadesaster gegangen wäre. Aber leider auch ohne Milliarden-Profite für die Energie-Oligarchen.
Na, hoffentlich schreiben die dann wenigstens hübsche Postkarten von ihren Südsee-Domizilen...
21.10.2009 20:53 Uhr
von freies-denken:
Die Energieagentur kann ein + von nen - nicht unterscheiden. Seit Jahren Volksverdummung um weitere Dreckschleudern bauen zu "dürfen"
21.10.2009 17:27 Uhr
von Andreas:
...Erst wenn die letzte Kilowattstunde Atomstrom produziert wurde und das letzte Kohlekraftwerk abgeschaltet wurde...
....werden Grüne und Spendenkonzerne wie "Green"peace, Umwelthilfe, IPPNW und B.U.N.D. merken, dass der Strom nicht aus der Steckdose kommt!
21.10.2009 17:07 Uhr
von manni:
Die Forderung nach "Großkraftwerken" sagt eigentlich schon alles über diese sicher seriöse Studie aus. Viele kleine, dezentrale (und effizientere) KWK-Anlagen sind selbstverständlich nicht dafür geeigent, den üblichen Verdächtigen die Taschen zu füllen.
Leserkommentare
28.10.2009 09:16 Uhr
von t-claudius:
@ Andreas:
Greenpeace ist ein eingetragener Verein (e.V.) gemäß BGB§21 und somit ein Idealverein, der keinen wirtschaftlichen Zweck verfolgt. Dies kannst Du unter
http://de.wikipedia.org/wiki/Eingetragener_Verein#Eingetragener_Verein
nachlesen.
Die Ziele von Greenpeace kannst Du in der Vereinssatzung nachlesen unter
http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/wir_ueber_uns/GP_Satzung_als_Doppelseiter.pdf
27.10.2009 18:06 Uhr
von t-claudius:
@Andreas:
Greenpeace ist ein eingetragener Verein (e.V.) gemäß BGB§21 und somit ein Idealverein. Was das bedeutet kannst Du gerne unter
http://de.wikipedia.org/wiki/Eingetragener_Verein#Eingetragener_Verein
nachlesen.
Die Ziele von Greenpeace kannst Du in der Vereinssatzung nachlesen unter
http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/wir_ueber_uns/GP_Satzung_als_Doppelseiter.pdf
Oder Du glaubst einfach weiter was Du möchtest.
23.10.2009 18:42 Uhr
von Andreas:
@t-claudius:Paul Watson und Patrick Moore (beides Gründungsmitgleider von Grenpeace) sagen dazu aber genau das: "Greenpeace ein Geschäft. Dieses Geschäft verkauft den Menschen ein gutes Gewissen""Greenpeace hat sich von Logik und Wissenschaft verabschiedet. Die Kampagnenprofis arbeiten mit emotionalen Bildern."!
Alleine Greenpeace Deutschland hat einen Jahresertrag von 40 Mio €!
23.10.2009 12:11 Uhr
von t-claudius:
@ Andreas:
Was machen "Spendenkonzerne" eigentlich Deiner Meinung nach? Lügen verbreiten, damit die Menschen angstvoll spenden und sich die Chefs der "Spendenkonzerne" dann mit diesem Geld ein dickes Leben machen können?
Tja, auch wenn es Dich verwundert... es gibt Gott sei Dank auch noch Menschen, die nicht wie Konzerne denken, sondern idealistisch, falls Du weißt was das bedeutet. Das heist, sie setzen sich für Dinge ein, obwohl sie damit KEIN Geld verdienen!
Schon klar, ist manchem unverständlich. Ist auch nicht das, was die Dena macht.
22.10.2009 12:52 Uhr
von Frische Energie:
War die dena nicht diese staatliche Agentur, die zur Hälfte von den großen Stromversorgern bezahlt wird? Und heißt PPP wirklich PublicPrivatePartnership oder nicht doch eher privately perverted public property? Und hieß es nicht kürzlich, dass der Herr Kohler zur RWE wechselt? Und dann doch wieder nicht. Wo er der Stromwirtschaft wohl mehr nützt...
22.10.2009 12:00 Uhr
von Urgestein:
"Über 50% der laufenden Mittel [der Deutschen Energie-Agentur] zahlt die Energiewirtschaft, überwiegend die 4 großen Stromkonzerne (E.on, EnBW, RWE, Vattenfall Europe), (...). Die Finanzierung durch die Energiewirtschaft wirft Fragen bezüglich der wissenschaftlichen Unabhängigkeit der 'dena' auf."
Erst wenn der letzte Atommeiler durchgeschmolzen und die letzte Tonne CO2 aus den Kohlelagern extrahiert wurde, wird manch einer verwundert feststellen, daß es auch ohne Umwelt- und Klimadesaster gegangen wäre. Aber leider auch ohne Milliarden-Profite für die Energie-Oligarchen.
Na, hoffentlich schreiben die dann wenigstens hübsche Postkarten von ihren Südsee-Domizilen...
21.10.2009 20:53 Uhr
von freies-denken:
Die Energieagentur kann ein + von nen - nicht unterscheiden.
Seit Jahren Volksverdummung um weitere Dreckschleudern bauen zu "dürfen"
21.10.2009 17:27 Uhr
von Andreas:
...Erst wenn die letzte Kilowattstunde Atomstrom produziert wurde und das letzte Kohlekraftwerk abgeschaltet wurde...
....werden Grüne und Spendenkonzerne wie "Green"peace, Umwelthilfe, IPPNW und B.U.N.D. merken, dass der Strom nicht aus der Steckdose kommt!
21.10.2009 17:07 Uhr
von manni:
Die Forderung nach "Großkraftwerken" sagt eigentlich schon alles über diese sicher seriöse Studie aus.
Viele kleine, dezentrale (und effizientere) KWK-Anlagen sind selbstverständlich nicht dafür geeigent, den üblichen Verdächtigen die Taschen zu füllen.