• 19.02.2009

Trend Ökokleidung

Öko-à-porter

Der Markt für Ökokleidung wächst. Auch Ketten wie H&M und C&A steigen ein. Was fehlt, ist ein einheitliches Textilsiegel.von Jost Maurin

  • 07.06.2009 13:00 Uhr

    von Bernd:

    Mittlerweile gibts doch schon zig Labels, welche Öko Kleidung anbieten...auch für Männer :) Wobei die schon noch deutlich benachteiligt sind :(

    Hier mein Favorit:

    www.greenality.de

    Ciao
    Bernd

  • 19.03.2009 20:41 Uhr

    von lenon:

    weiß jemand was zu öko bei Sport und Funktionskleidung und was es mit dem antibak ausrüstungen auf sich hat ?

  • 24.02.2009 14:53 Uhr

    von Andrea Imgenberg:

    @craig
    @thorsten

    Eine super Info-Plattform für ökorrekte Modelabels, Läden und Onlinestores ist:

    http://www.bransparent.com/

    Einen Blog zum Thema ökorrekte Mode gibts auch von den Machern selbst:

    http://korrekte-klamotten.de/

  • 19.02.2009 17:17 Uhr

    von Steffi:

    Hallo Ihr beiden Jungs :)

    Außer bei den Standard-Shops wie zündstoff und fairtragen gibt es auch in Münster noch nen sehr schönen Laden (Grüne Wiese?). Aber die sind glaub ich noch nicht online...

    Ich kaufe bei allen ganz gerne, aber auch für Männer gibts da was!

  • 19.02.2009 09:19 Uhr

    von craig:

    Ich persönlich find H+M ja nicht so prima.
    Wo kann man denn sonst noch biokleidung kaufen?
    Hat da jmd tipps?

    Danke!

  • 19.02.2009 08:56 Uhr

    von Thorsten Maruschke:

    Wenn der Öko-Boom bei Klamotten kommt - ich warte schon seit Jahren darauf und wäre der erste, der ihn willkommen heißen würde.
    Dummerweise habe ich bisher kaum Kleidung für Männer gefunden, die mich nicht zugleich auf einen rustikal-ländlichen Stil festlegen würde. Ich hoffe, dass Öko-Kleidung nicht reine Frauensache bleibt. Für ein paar Shopping-Tipps wäre ich der taz dankbar!

  • 18.02.2009 21:41 Uhr

    von wanja:

    Ob Sweatshirts oder Sandalen, Teppiche oder Tischdecken, Tee oder Kaffee, es geht auch anders, als was gegenwärtig normal ist (und auf bloße sogenannte Selbstverpflichtungen, mit denen manche Unternehmen (ob mit 3 Streifen oder sonstigen Erkennungsmerkmalen) ihr Image aufbessern wollen, kann man ja ungefähr so viel geben wie auf viele Aussagen von Werbung).

    Schwierig scheint es aber bisher z.B. bei Elektroartikeln (Computer u.s.w.) zu sein, wirklich einigermaßen Umwelt- und Menschenrechts-Standards genügende Produkte zu finden. Auch das Recycling ist da meistens mangelhaft bis ungenügend.

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