In Großbritannien versuchte die Ölfirma Trafigura einen Skandal per Presserecht zu vertuschen. Jetzt greift das Parlament ein; auch der Guardian mobilisiert.von Michael Hörz
Das ist so eine Sache: Die Story hätte man auch schon letzte Woche machen können. Seit Donnerstag vergangener Woche habe ich sie deutschen Medien angeboten. Aber die taz war die erste Zeitung, die sie genommen hat.
Der Freitag kooperiert mit dem Guardian, deswegen hat er den Artikel des Chefredakteurs übernommen und übersetzt. Deswegen haben sie aber auch nichts eigenes dazu gemacht, und konnten es nicht früher machen.
Es ist nämlich angesichts der vielen Artikel im Guardian und anderer Medien dazu auch nicht ganz einfach, einen einzigen Artikel herauszugreifen. Zumal die Diskussion sich diese Woche noch weiter entwickelt hatte, was sich naturgemäß in dem Guardian-Artikel von letzter Woche nicht wiederfindet.
22.10.2009 20:09 Uhr
von Ein Brandenburger:
Hallo taz
endlich aufgewacht?
In „der Freitag“ konnte man die Story bereits vor zwei Tagen lesen.
Leserkommentare
23.10.2009 15:07 Uhr
von Autor:
@Ein Brandenburger
Das ist so eine Sache: Die Story hätte man auch schon letzte Woche machen können. Seit Donnerstag vergangener Woche habe ich sie deutschen Medien angeboten. Aber die taz war die erste Zeitung, die sie genommen hat.
Der Freitag kooperiert mit dem Guardian, deswegen hat er den Artikel des Chefredakteurs übernommen und übersetzt. Deswegen haben sie aber auch nichts eigenes dazu gemacht, und konnten es nicht früher machen.
Es ist nämlich angesichts der vielen Artikel im Guardian und anderer Medien dazu auch nicht ganz einfach, einen einzigen Artikel herauszugreifen. Zumal die Diskussion sich diese Woche noch weiter entwickelt hatte, was sich naturgemäß in dem Guardian-Artikel von letzter Woche nicht wiederfindet.
22.10.2009 20:09 Uhr
von Ein Brandenburger:
Hallo taz
endlich aufgewacht?
In „der Freitag“ konnte man die Story bereits vor zwei Tagen lesen.
http://www.freitag.de/kultur/0942-es-bedurfte-nur-eines-tweets-alan-rusbridger/