In der Reisebranche greifen Anbieter wie Tui oder Thomas Cook immer mehr auf Preisnachlässe zurück. In der Wirtschaftskrise hoffen sie so, das Urlaubsgeschäft wieder anzukurbeln.

Die günstige Alternative: Ostsee-Urlaub im Strandbad Binz. Bild: dpa
HANNOVER ap/taz | In diesen trüben Tagen kann man sich jetzt noch mehr auf den nächsten Sommerurlaub freuen - denn der soll billiger werden: Marktführer Tui kündigte Preisabschläge von fünf Prozent für Ziele in Europa und von sechs Prozent für Fernziele an und schließt damit zu den Konkurrenten Rewe Touristik und Thomas Cook auf.
Besonders stark sind die Preissenkungen für Spanien, das Lieblingsziel der Deutschen. Deutlich günstiger werden auch Griechenland (6,5 Prozent), Ägypten (6,5) und Tunesien (7). Als Fernziele sind vor allem Thailand mit 13 Prozent und Sri Lanka (14) billiger.
Wer es noch günstiger haben will, der kann beispielsweise auch Urlaub in einem Hotel in Warnemünde an der Ostsee machen. Das spart Geld bei der Übernachtung, Reisekosten und man ist flexibel in der Urlaubsplanung. Viele Hotels bieten ihren Gästen zudem Last-Minute-Angebote an. Gerade das Internet biete sich für Urlaubsplaner an, in Ruhe sich das beste Angebot heraus suchen zu lassen.
Verschleiern reicht in Saudi-Arabien nicht aus, um Sittenwächtern gefällig zu sein. Auch bunte Nägel sind verpönt. Eine Frau machte sich jetzt stark für ihren Nagellack. von Jasna Zajcek

Kita-Ausbau, Betreuungsgeld, Flexi-Quote - nix klappt bei der Familienministerin. Keine Schnute ziehen, Frau Schröder. taz.de hat Vorschläge für andere Aktivitäten.

Echte Stars, begeisterte Fans, prima Shopping-Tipps - wir freuen uns auf die Fußball-Europameisterschaft.

Starre Rituale, öde Debatten, ein Haus der Langeweile? Nicht in der Ukraine! Hier werden Parlamentsdebatten noch mit Leidenschaft, Herzblut und handfesten Argumenten geführt!

Weltraumtouristen, Satelliten und Versorgungsflüge zur ISS – die Raumfahrt wird privatisiert und kommerzialisiert.


Leserkommentare