• 24.11.2010

Todestag von Freddie Mercury

Der letzte Auftritt

Vor 19 Jahren starb Queen-Sänger Freddie Mercury an Aids. Die taz veröffentlicht aus dem Nachlass der Popkritikerin Ingeborg Schober eine Hommage an den Popstar.von Ingeborg Schober

  • 24.11.2011 11:48 Uhr

    von Inga:

    Hallo zusammen,

    Ein kleiner Tipp von mir: noch bis zum 08. Januar 2012 gibts im rock'n'popmuseum in Gronau eine Sonderausstellung zu Freddie. Da kann man z.B. ein Original-Bühnenoutfit sehen und von Freddie handgeschriebene Postkarten an seine Freunde... echt super!

  • 05.09.2011 13:17 Uhr

    von Daytona 1200:

    Freddie Mercury war ein Genie: sowohl als Mensch, als auch als Künstler. Alle, die etwas anderes behaupten, sind bloss neidisch auf das, was er geschaffen hat. Er hatte diesen Status bereits zu Lebzeiten erreicht - und das hat ihm bis dato noch keiner nachmachen können.
    Schade nur, dass er so kurz gelebt hat. Seine Musik jedoch wird auch noch die nächsten Generationen begeistern können. Er hat mit seiner Musik Geschichte geschrieben.

  • 05.09.2011 11:31 Uhr

    von hansen:

    wer interessiert sich für ingeborg schober!?!? FREDDY war auf SEINE art EINMALIG!
    heute trauere ich
    hanni

  • 05.09.2011 08:15 Uhr

    von Nomulus:

    Ach du liebe Zeit... Mercury war ein Liedermacher wie viele andere auch, nur gefiel seine Musik mehr Menschen als zB die von Reinhard Mey.
    Mal gespannt ob um den auch so ein Wirbel gemacht wird wenn er stirbt, aber das wird zum Glück ja noch was dauern weil der nicht schwul ist.

  • 02.12.2010 08:47 Uhr

    von Andreas Voigts:

    Als Queen-Fan der ersten Stunde (1973/74) hat mich auch Ingeborg Schober begleitet. Sie hat - wenn ich mich recht erinnere - in den 70ern auch für Sounds geschrieben, eine von wenigen "Musikfachzeitungen". Queen wurden von Sounds immer verrissen. Wenn Ingeborg Schober eine LP-Kritik schrieb, war der Verriss erträglicher. Aber selbst die beste LP aller Zeiten (A Night At The Opera) fand sie nicht so doll. Ich wage auch zu bezweifeln, dass Frau Schober Freddie Mercury permanent begleitet hat. Richtig ist aber wohl, dass sie am Anfang (1973) dabei gewesen ist.

    Diesen Artikel (von wann ist der eigentlich?) finde ich aber eigentlich gut, weil er emotional ist und weil Frau Schober mehr mit sich selbst abrechnet als mit Freddie. Es ist ganz sicher kein Nachruf, sondern eine späte Hommage an einen großen Künstler. Und das darf man...

  • 25.11.2010 10:03 Uhr

    von karakoram:

    Fadenscheinig und widerlich, sich erst vor die Brust zu schlagen und die Pietätvolle zu geben, um dann doch noch Kohle mit dem Thema zu machen. Bild Bunte Burda und der Voyeurismus...

    Auch wahr ist: Mercury hat es nicht anders gewollt, sonst hätte er sich anders benommen.

    "I" - "Jazz": Großartig. "The Game"/"Hot Space": klasse. "The Works": zu klebrig. "A Kind Of Magic"/"The Miracle": klasse. "Innuendo": noch mal großartig. Alles was danach kam: Kapitalistische Verwertungsmaschinerie.

  • 24.11.2010 22:04 Uhr

    von Oliver:

    fakt ist, freddie war einer der größten, wenn nicht der größte sänger aller zeiten und ich muss sagen, in den 19 jahren nach seinem tod ist nichts nachgekommen, was ihm auch nur annährend das wassernreichen kann. freddie, wir werden dich niemals vergessen...

  • 24.11.2010 11:47 Uhr

    von Balthasar Gracian:

    Freddie hatte also eine Rolls Royce und feierte tolle Partys, starb an Aids, war exzentrisch.

    Die Schreiberin hat ein Autograph, schlief auf dem Sofa bei Freddie und hatte in London arbeitslose und homosexuelle Freunde, bei denen sie unterkam. Schließlich verbrannte sie die Aufzeichnungen aus Pietät. Ich denke, Sie hätte aus Weisheit auch weiter schweigen können.

    Und jetzt höre ich ne Scheibe von Queen.

  • 24.11.2010 11:20 Uhr

    von Carsten:

    So ein Geschwurbel! Der einzig vernünftige Nachruf ist der von Simone Borowiak »Hessen nimmt Abschied von Freddie Mercury«:

    Met Fonferverzisch war scho Schluss,
    des kam vom viele Koitus!
    Der Fred war schwul als wie die Nacht,
    drum hat ers a nit lang gmacht!
    Dabei konnt er doch so schön singe,
    was muss er da die Jungs bespringe?

    Am Samstach fracht man: Na, wie gäht's?
    Am Sonntach sacht er: Esch hab Ähds!
    Am Montach kommt er aussem Haus,
    Im Eischesarg, die Füß voraus!

    Nu sacht Ihr Leut »Ähds krieg isch nie!«
    dann denkt an Freddie Mercury!

  • 24.11.2010 10:48 Uhr

    von e w:

    ich seh bei dem video keine kette

  • 24.11.2010 10:42 Uhr

    von King:

    Kompliment, dass die TAZ ihren Online-Auftritt mit einem Artikel über den 19. Todestag von Freddie Mercury eröffnet! Gab's sonst nix relevanteres?

  • 24.11.2010 10:40 Uhr

    von Pirilampo:

    Ich frage mich, wie man diese Divenhaftigkeit erträgt. Gut, es gibt Leute, die damit ihr Geld verdienen. Für mich wäre das nichts. Der Typ war offensichtlich ein launenhaftes A...loch. Da kann er noch so tolle Musik gemacht haben.

  • 24.11.2010 10:36 Uhr

    von @James Bond:

    Es gehören immer 2 dazu. Freddie Mercury hatte sich ja offensichtlich frei entschieden eine öffentliche Person zu sein. Und sie saß ja auch nicht mit der Kamera im Haus gegenüber oder hat Kameras in seinem Haus versteckt (wie unsere Staatsdiener es so gerne tun). Wo hat denn also das „Eindringen“ stattgefunden??

  • 24.11.2010 09:48 Uhr

    von FreddyForEver:

    freddy ein kreuz anzudrehen ist beinah eine frechheit, schließlich war er qua geburt und lebenslang Parse und hat sich auch parsisch beerdigen lassen.

    (Die Parsen (persisch Pars „Perser“) sind eine ethnisch streng abgeschlossene, aus Persien stammende Gemeinschaft, die der Lehre des Zoroastrismus angehört. Die meisten leben heute in Indien und in der iranischen Provinz Yazd. Neben den Parsen gibt es auch andere Anhänger der Lehre des Zoroastrismus. Quelle: wiki)

    frau schober hätte ich auch rausgeworfen, aber hochkant.

    @querulant
    du hast "Live Killers" und "Jazz" vergessen.

  • 24.11.2010 09:30 Uhr

    von Querulant:

    Mit den Alben "Queen II" und "A Night At The Opera" hat Queen zwei wirklich hervorragende Scheiben veröffentlicht und damit nicht nur Meilensteine der Rockgeschichte geschaffen, sondern gezeigt, dass sie auch das Zeug zu einer wirklich einzigartigen Progressive Rock Band gehabt hätten. Aber danach hat sich die Band dem Kommerz verschrieben und nur noch eingängige Pop-Rock-Songs für die Masse produziert. Ab da an war es nur noch der einzigartige Gesang von Freddie Mercury, der als Alleinstellungsmerkmal übrig geblieben ist... Schade, die Band hätte Potential zu mehr gehabt.

  • 24.11.2010 09:24 Uhr

    von James Bond:

    Deiser Ingeborg-Schober-Artikel ist so ziemlich das Letzte. Warum wird ständig nach Rechtfertigungen für das Eindringen in die privatesten Bereiche eines Menschen gesucht und dann genau dies getan?! Abscheulich!

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