• 15.01.2010

Tocotronic über ihre neue Platte

"Wir sind früh vergreist"

Kommende Woche erscheint das neue Album von Tocotronic. Im sonntaz-Interview sprechen Dirk von Lowtzow und Arne Zank über Linkssein, Kommerzialisierung und Dilletantismus.

  • 02.02.2010 09:03 Uhr

    von Source83:

    Das war ja ein reichlich kurzes Interview...zuviel weniger Worte.
    Tocotronic sind mir von ihrer krachig-punkigen Seite schon bedeutend lieber, aber ich schätze ihren Einfallsreichtum und ihre Aussagen.
    Und man darf nicht vergessen, daß die Gruppe nun auch schon erwachsener geworden ist - dafür haben sie sich jedoch exzellent entwickelt, sollte man versucht sein, sie mit Mitstreitern der selben "Ecke" zu vergleichen.
    Das neue Album? So wie alle anderen. Verkopft, abnorm und nur bedingt zum Genuss geeignet.






  • 17.01.2010 11:06 Uhr

    von Thomas:

    Lieben Gruß!

  • 16.01.2010 13:32 Uhr

    von reblek:

    "Dirk von Lowtzow und Arne Zank über Linkssein, Kommerzialisierung und Dilletantismus." Letzterer bestimmt hier die Artikeleinleitung, denn dieses unnette Wort schreibt Herr Duden so: Dilettantismus. "Deutscher Sprack, schwerer Sprack" stimmt insofern nicht, als es sich um ein Lehnwort aus dem Lateinischen handelt, das von "delectare" abstammt, was "sich vergnügen" bedeutet. Hier handelt es sich folglich um ein dilettantisches Vergnügen.

  • 16.01.2010 12:10 Uhr

    von andrea:

    tocotronic missbrauchen musik um ihr (tatsächlich dilletantisches) genöhle an den trainingsanzug tragenden zuhörer, vornehmlich schanzenbewohner, zu bringen. die nerven mich zeit ihres musikerlebens.

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