Abgesandte des Dalai Lama verhandeln diese Woche erneut mit der chinesischen Führung. Doch der Druck auf die Bevölkerung wurde seit den Unruhen 2008 noch verschärft.von Jutta Lietsch
Leider hält sich diese Meinung bei vielen Leuten, die leicht zu manipulieren sind. Man braucht sich nur die demokratischen Reformen ansehen, welche die tibetische Exilregierung durchgeführt hat. Wie sah es denn 1930 in China aus? Dort regierten Warlords und Feudalherren und schmierten die Kuomintang-Regierung. Wollen Sie etwa behaupten, diese Zustände wären auch das Ziel der taiwanesischen Politik? Man sollte sich einmal vor Augen führen, welche Veränderungen in den letzten Jahrzehnten bei den Tibetern vollzogen worden. Das Mittelalter herbeizuzitieren, um die Besatzung der neoliberalen KP-Clique zu rechtfertigen, halte ich für sehr weit hergeholt. Wäre Tibet unabhängig geblieben, wäre es wohl heute eher mit Nepal oder Bhutan vergleichbar. Es hätte seine Isolation nicht lange durchhalten können. Dies war den Tibetern bereits vorm chinesischen Einmarsch klargeworden.
26.01.2010 19:13 Uhr
von Kritiker:
Ich als Buddhist, der in Deutschland, frei, lebt, hoffe, dass die Tibetfrage ruhig und bald, gelöst wird, zugunsten, des Tibetischen Volkes, denn Tibet war immer ein Teil des, alten Buddhismus, ein Pfeiler, Buddhistischer Tradition, der ja bekanntermaßen 2600 Jahre alt ist. Die Traditionen, dieser alten Kultur, dürfen nicht vergessen werden, die bewahrt werden, durch das Volk von Tibet. Es muss ein Stop geben, der Aberkennung, der Wichtigkeit, Tibets, aus der Gemeinschaft der Buddhistischen Religion, weltweit.
26.01.2010 16:20 Uhr
von Benz:
Der Dalai und seine Mönche wollen zurück ins Mittelalter, so wie die Taliban gleich daneben, in Afghanistan. Bis in die 50er Jahre waren die Bauern in Tibet Leibeigene, mussten auf den Ländereien der Klöster schuften und den Zehnten bezahlen.
Doch nicht nur das. Die Mönche skandieren auch noch offen rassistische Parolen ''Tibet den Tibetern!''.
Leserkommentare
27.01.2010 13:03 Uhr
von Kay Hanisch:
Leider hält sich diese Meinung bei vielen Leuten, die leicht zu manipulieren sind. Man braucht sich nur die demokratischen Reformen ansehen, welche die tibetische Exilregierung durchgeführt hat.
Wie sah es denn 1930 in China aus? Dort regierten Warlords und Feudalherren und schmierten die Kuomintang-Regierung. Wollen Sie etwa behaupten, diese Zustände wären auch das Ziel der taiwanesischen Politik?
Man sollte sich einmal vor Augen führen, welche Veränderungen in den letzten Jahrzehnten bei den Tibetern vollzogen worden. Das Mittelalter herbeizuzitieren, um die Besatzung der neoliberalen KP-Clique zu rechtfertigen, halte ich für sehr weit hergeholt. Wäre Tibet unabhängig geblieben, wäre es wohl heute eher mit Nepal oder Bhutan vergleichbar.
Es hätte seine Isolation nicht lange durchhalten können. Dies war den Tibetern bereits vorm chinesischen Einmarsch klargeworden.
26.01.2010 19:13 Uhr
von Kritiker:
Ich als Buddhist, der in Deutschland, frei, lebt, hoffe, dass die Tibetfrage ruhig und bald, gelöst wird, zugunsten, des Tibetischen Volkes, denn Tibet war immer ein Teil des, alten Buddhismus, ein Pfeiler, Buddhistischer Tradition, der ja bekanntermaßen 2600 Jahre alt ist. Die Traditionen, dieser alten Kultur, dürfen nicht vergessen werden, die bewahrt werden, durch das Volk von Tibet. Es muss ein Stop geben, der Aberkennung, der Wichtigkeit, Tibets, aus der Gemeinschaft der Buddhistischen Religion, weltweit.
26.01.2010 16:20 Uhr
von Benz:
Der Dalai und seine Mönche wollen zurück ins Mittelalter, so wie die Taliban gleich daneben, in Afghanistan. Bis in die 50er Jahre waren die Bauern in Tibet Leibeigene, mussten auf den Ländereien der Klöster schuften und den Zehnten bezahlen.
Doch nicht nur das. Die Mönche skandieren auch noch offen rassistische Parolen ''Tibet den Tibetern!''.