Rainer Hagencord ist Biologe und Priester. Ein Gespräch über Billigfleisch als Sünde, das Tierische im Menschen, die Fehler der Theologie und die Rolle von Ochs und Esel bei Jesu Geburt.von Lilian Grundler
sebst in der hl.schrift haben die tiere eine seele
da ich hier die anderen komentare gelesen habe,denke ich das die überheblichkeit der menschen gegenüber den tieren zutieft unchristlich ist
07.08.2010 23:49 Uhr
von Christiane:
Bravo, herzlichen Glückwunsch zu der Unbeirrbarkeit und dem Mut dieses Tehologen/Philosophen/Biologen, die menschliche Hyybris nicht nur zu brandmarken, sondern auch mit wissenschaftlichen Methoden zu belegen, die sich erdreistet, andere Lebewesen herabzuwürdigen und auf das Schändlichste auszunutzen und sich dabei auch noch im Recht zu fühlen.... Beachtenswert, daß dieser Lehrstuhl innerhalb einer Disziplin seinen (Arbeits-)Raum finden durfte, der der Anthropocentrismus durchaus nicht fremd ist....gleichfalls beachtenswert, daß eben nicht nur von einem instinktiven oder romatisierenden Gefühl her argumentiert wird, sondern der Versuch unternommen wird, mit wissenschaftlicher Methodik zu arbeiten und zu belegen.
04.01.2010 20:34 Uhr
von Eckhard Behrendt:
wo sind wir gelandet....wie und durch wen wird dieser Pfarrer finanziert, wenn er durch seinen Bischof freigestellt wird für diese Seelsorge? Gut, dass ich keine Kirchensteuer zahle...
22.12.2009 14:06 Uhr
von Ivo:
Verstehe. Er kennt die "Erkenntnisse der Biologie über Denken, Fühlen und Kulturfähigkeit bei Tieren" und empört sich "darüber, dass Kirche, Theologie und Gemeinden angesichts des unermesslichen Tierleidens heutzutage weiterhin schweigen." Er isst "ganz gern mal ein Stück Fleisch, aber dann natürlich vom Biometzger nebenan." Weil die Bio-Tiere nämlich nicht ermordet und zerstückelt werden müssen, um beim "Metzger nebenan" zu landen. Was diese Bio-Tiere "denken" und "fühlen", wenn ihnen bei vollem Bewusstsein die Kehle aufgeschlitzt wird, interessiert den Theologen dann doch nicht. Traurig das.
22.12.2009 13:29 Uhr
von Stefan:
Au weia, Biologie und Theologie zur Erklärung des Menschen herangezogen - da ist einer ja gleich doppelt auf dem Holzweg
Leserkommentare
25.01.2011 14:46 Uhr
von joachim hilgers:
hallo herr hagencord,
bin ganz ihrer meinung
sebst in der hl.schrift haben die tiere eine seele
da ich hier die anderen komentare gelesen habe,denke ich
das die überheblichkeit der menschen gegenüber den tieren
zutieft unchristlich ist
07.08.2010 23:49 Uhr
von Christiane:
Bravo, herzlichen Glückwunsch zu der Unbeirrbarkeit und dem Mut dieses Tehologen/Philosophen/Biologen, die menschliche Hyybris nicht nur zu brandmarken, sondern auch mit wissenschaftlichen Methoden zu belegen, die sich erdreistet, andere Lebewesen herabzuwürdigen und auf das Schändlichste auszunutzen und sich dabei auch noch im Recht zu fühlen.... Beachtenswert, daß dieser Lehrstuhl innerhalb einer Disziplin seinen (Arbeits-)Raum finden durfte, der der Anthropocentrismus durchaus nicht fremd ist....gleichfalls beachtenswert, daß eben nicht nur von einem instinktiven oder romatisierenden Gefühl her argumentiert wird, sondern der Versuch unternommen wird, mit wissenschaftlicher Methodik zu arbeiten und zu belegen.
04.01.2010 20:34 Uhr
von Eckhard Behrendt:
wo sind wir gelandet....wie und durch wen wird dieser Pfarrer finanziert, wenn er durch seinen Bischof freigestellt wird für diese Seelsorge?
Gut, dass ich keine Kirchensteuer zahle...
22.12.2009 14:06 Uhr
von Ivo:
Verstehe. Er kennt die "Erkenntnisse der Biologie über Denken, Fühlen und Kulturfähigkeit bei Tieren" und empört sich "darüber, dass Kirche, Theologie und Gemeinden angesichts des unermesslichen Tierleidens heutzutage weiterhin schweigen." Er isst "ganz gern mal ein Stück Fleisch, aber dann natürlich vom Biometzger nebenan." Weil die Bio-Tiere nämlich nicht ermordet und zerstückelt werden müssen, um beim "Metzger nebenan" zu landen. Was diese Bio-Tiere "denken" und "fühlen", wenn ihnen bei vollem Bewusstsein die Kehle aufgeschlitzt wird, interessiert den Theologen dann doch nicht. Traurig das.
22.12.2009 13:29 Uhr
von Stefan:
Au weia, Biologie und Theologie zur Erklärung des Menschen herangezogen - da ist einer ja gleich doppelt auf dem Holzweg