• 01.01.1970

Terrorismus im Jemen und in Somalia

Das neue Zuhause von al-Qaida

In Jemen und Somalia wächst die nächste Generation radikaler Islamisten heran. Haben sie Erfolg, könnte die gesamte Region instabil werden.von K. Heymach & D. Johnson

  • 29.08.2010 07:24 Uhr

    von MarcoSüd:

    @BerlinaWoman:
    Wo bleibt der Respekt vor den abertausenden der von Ihnen "al-Dingsbums" genannten Terroristen getöteten Menschen? Aber hauptsache gegen die USA und al-Kaida gibt's ja nicht, und wenn doch sind die die Guten...

  • 26.08.2010 16:03 Uhr

    von Petr:

    Lieber Dominik Johnson. Viele Grü0e aus Prag, dort haben sie auch wenigstens einen treuen Leser. Mit großem Interesse für Afrika verfolge ich sit Jahren auch ihre Artikel. Interessante, oft neue und wenig bekannte Themen, gut recherchiert... Nur weiter so. Übrigens, taz ist auf dem deutschen Medienhimmel ein Kleinod, etwas Spezielles.

  • 26.08.2010 02:42 Uhr

    von vic:

    Besitzen diese Staaten irgendwas das für uns von Nutzen wäre?
    Nein? Tja dann.
    Better luck next time.

  • 25.08.2010 23:47 Uhr

    von Unbequemer:

    "Seitdem wurden Urlauber, Ölanlagen und die US-Botschaft in Sanaa wiederholt zum Ziel blutiger Anschläge. Präsident Saleh habe das "Land des Glaubens und der Weisheit" einer "abscheulichen Invasion von Kreuzrittern geöffnet", erklärte der 33-jährige Wahishi."

    Man könnte sagen, diese Leute haben nicht das Verständnis vom Islam wie z.B. eine Frau Dr. Böhmer. Aber beide reden vom gleichen Islam. Hm - wie paßt das zusammen? Und was bedeutet das für uns? Oder anders gefragt - wann kommt die nächste Sonntagsrede?
    Ob Frau Dr. Böhmer dabei auch auf Somalia eingeht? Vielleicht erläutert sie mal ganz genau, warum diese Islamisten nichts mit dem Islam zu tun haben. Man könnte nur lernen ...

    Übrigens: Gibt es dort auch eine Mahntafel für die getöteten Kreuzritter? Und wenn jetzt jemand meint, das sei idiotisch - warum?

  • 25.08.2010 22:40 Uhr

    von Tyler Durden:

    Grübel, grübel....

    "Haben sie Erfolg, könnte die gesamte Region instabil werden. "

    Hmmm... laut taz ist die Gegend also gegenwärtig noch stabil? Und die Leute die unter dem Terrorismus der staatlichen Stellen zu leiden haben und deshalb im Mittelalter leben müssen, die haben ab sofort kein Recht mehr sich gegen diejenigen aufzulehnen die für ihre Lebensumstände verantwortlich sind?
    Wen auch immer sie dafür halten mögen?

    Damit die Welt der taz stabil bleibt????

  • 25.08.2010 18:19 Uhr

    von BerlinaWoman:

    Psst, Subsahara-Region nicht vergessen, da ist die al-Dingsbums auch. Und in Pakistan und Indonesien. Ach ja, in Afghanistan sowieso. Und...war sie nicht auch in Hamburg bis zum 9.11.2001.
    Also Krieg führen. Überall.
    Diese al-Dingsbums wenn's nicht gäbe, hätte die USA keinen Vorwand für ihre Intervention genannten Kriege.
    Da wird ein Kriegs'spiel' um Macht und Rohstoffe aufgeführt.

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