Terminverschleppung
Und leise wächst der Gen-Mais
Weil zwei niedersächsische Ministerien geschlampt haben, ist auf deutschen Feldern gentechnisch veränderter Mais ausgesät worden. Greenpeace vermutet hinter den Verzögerungen Kalkül.von Veronika Wawatschek
Leserkommentare
06.06.2010 19:34 Uhr
von Thorsten Ritz:
Wenn im Saatgut Trangsgene nachgewiesen werden muss unverzüglich gehandelt werden. Es ist unverantwortlich, die Schuld von sich zu schieben. Dies zeigt, dass vielen Menschen die Gefahr, die von GVO ausgeht nicht bewusst ist. Im Interesse unserer Kinder müssen wir jetzt handeln und die Verbreitung unter allen Umständen und mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln verhindern.
06.06.2010 15:24 Uhr
von InnoSen:
Warum verklagt niemand den Erzeuger des Genmais? Die Art der gentechnischen Veränderung ist doch eineindeutig einem bestimmten Hersteller zuzuordnen, oder? Ein paar Sammelklagen wegen "Verunreinigung und Genmanipulation" ... und die Firma kann zumachen. BP ist doch ein tolles Beispiel, wie sich eine Firma durch ihr eigenes Geschäftsmodell ruiniert. Warum einen kleinen Getreidehändler in Buxtehude kaputt machen? Die des "Teufels Handlanger" sind, sitzen immer noch im Trockenen!