• 25.01.2012

Tempelhofer Feld

Mit Bussen übers Flugfeld

Baudirektorin Lüscher will das Areal für den öffentlichen Nahverkehr erschließenvon Sebastian Schuldt

  • 28.01.2012 12:08 Uhr

    von Robert:

    Der Senat wird mit Sicherheit dieses (noch) traumhafte Tempelhofer Feld kaputt bekommen. Und dann wird fleißig gemeinsam gejammert. Siehe u.a. das Potsdamer-Platz-Elend, demnächst dann Schönefeld, und das A100-Chaos ist ja auch schon weit fortgeschritten.

    Man sollte allmählich über Wegzug nachdenken.

  • 28.01.2012 01:37 Uhr

    von logo:

    Berlin kann man noch erheblich verdichten. Und wenn mehr Menschen in der Stadt wohnen wollen, dann sollte man dies auch. Mit einer Bebauung des Tempelhofer Feldes hat dies aber nichts direkt zu tun. Es ist doch viel reizvoller unterschiedliche Dichten in der Stadt zu erzeugen (und damit auch Freiflächen zu belassen), als einen Traufhöhenteppich.

  • 26.01.2012 14:39 Uhr

    von der lentz:

    @Enzo Aduro:
    es giebt einige maßnahmen mit denen man den markt regulieren kann
    und muss
    wenn man nicht london/pariser zustände(sozile segregation) haben möchte
    da hatt man durchaus die wahl
    nur
    nachverdichtung in der innenstadt kann es nicht sein
    giebt da stapelweise literatur zu vom umweltgesichtspunkt zu psychischer überlastung...
    man könnte es zu dem satz verkürzen ; nachverdichtung vernichtet massiv lebensqualität und hinterläßt unatraktive lebenswelten
    es ist jetzt schon (v.a. im osten) viel zu viel freifläche verbaut worden

  • 26.01.2012 10:08 Uhr

    von Enzo Aduro:

    @Toby

    Unsere Stadt wird laut Prognosen in den kommenden 8 Jahren 100.000 neue Einwohner, in den kommenden 13 Jahren 140.000 neue Einwohner haben. Kein Neubau, insbesondere innderhalb des S-Bahn-Rings, heißt automatisch verdrängung, kleinere Wohnungen und teurere Mieten.

    Das mit den Bussen ist sicher auch eine bekloppte Idee, man kann da auch gut drumrum fahren.

  • 25.01.2012 18:39 Uhr

    von Toby:

    Bloß nichts unreguliert lassen. Bloß nichts unbebaut. Bloß nichts einfach mal los- und sich entwickeln lassen. Bloß alles kaputt planen.

    Der einzige Sinn, den es haben kann, Busse darüber rollen zu lassen, ist Fakten zu schaffen. Die jetzige Nutzung würde sich aus Gründen der Unfallgefahr von selbst einschränken, der widerstandslosen Bebauung wäre man einen Schritt näher gekommen.

    Auf zur Bürgerini! Das Feld soll bleiben, was es ist!!!

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder