Der Senat wird mit Sicherheit dieses (noch) traumhafte Tempelhofer Feld kaputt bekommen. Und dann wird fleißig gemeinsam gejammert. Siehe u.a. das Potsdamer-Platz-Elend, demnächst dann Schönefeld, und das A100-Chaos ist ja auch schon weit fortgeschritten.
Man sollte allmählich über Wegzug nachdenken.
28.01.2012 01:37 Uhr
von logo:
Berlin kann man noch erheblich verdichten. Und wenn mehr Menschen in der Stadt wohnen wollen, dann sollte man dies auch. Mit einer Bebauung des Tempelhofer Feldes hat dies aber nichts direkt zu tun. Es ist doch viel reizvoller unterschiedliche Dichten in der Stadt zu erzeugen (und damit auch Freiflächen zu belassen), als einen Traufhöhenteppich.
26.01.2012 14:39 Uhr
von der lentz:
@Enzo Aduro: es giebt einige maßnahmen mit denen man den markt regulieren kann und muss wenn man nicht london/pariser zustände(sozile segregation) haben möchte da hatt man durchaus die wahl nur nachverdichtung in der innenstadt kann es nicht sein giebt da stapelweise literatur zu vom umweltgesichtspunkt zu psychischer überlastung... man könnte es zu dem satz verkürzen ; nachverdichtung vernichtet massiv lebensqualität und hinterläßt unatraktive lebenswelten es ist jetzt schon (v.a. im osten) viel zu viel freifläche verbaut worden
26.01.2012 10:08 Uhr
von Enzo Aduro:
@Toby
Unsere Stadt wird laut Prognosen in den kommenden 8 Jahren 100.000 neue Einwohner, in den kommenden 13 Jahren 140.000 neue Einwohner haben. Kein Neubau, insbesondere innderhalb des S-Bahn-Rings, heißt automatisch verdrängung, kleinere Wohnungen und teurere Mieten.
Das mit den Bussen ist sicher auch eine bekloppte Idee, man kann da auch gut drumrum fahren.
25.01.2012 18:39 Uhr
von Toby:
Bloß nichts unreguliert lassen. Bloß nichts unbebaut. Bloß nichts einfach mal los- und sich entwickeln lassen. Bloß alles kaputt planen.
Der einzige Sinn, den es haben kann, Busse darüber rollen zu lassen, ist Fakten zu schaffen. Die jetzige Nutzung würde sich aus Gründen der Unfallgefahr von selbst einschränken, der widerstandslosen Bebauung wäre man einen Schritt näher gekommen.
Auf zur Bürgerini! Das Feld soll bleiben, was es ist!!!
Leserkommentare
28.01.2012 12:08 Uhr
von Robert:
Der Senat wird mit Sicherheit dieses (noch) traumhafte Tempelhofer Feld kaputt bekommen. Und dann wird fleißig gemeinsam gejammert. Siehe u.a. das Potsdamer-Platz-Elend, demnächst dann Schönefeld, und das A100-Chaos ist ja auch schon weit fortgeschritten.
Man sollte allmählich über Wegzug nachdenken.
28.01.2012 01:37 Uhr
von logo:
Berlin kann man noch erheblich verdichten. Und wenn mehr Menschen in der Stadt wohnen wollen, dann sollte man dies auch. Mit einer Bebauung des Tempelhofer Feldes hat dies aber nichts direkt zu tun. Es ist doch viel reizvoller unterschiedliche Dichten in der Stadt zu erzeugen (und damit auch Freiflächen zu belassen), als einen Traufhöhenteppich.
26.01.2012 14:39 Uhr
von der lentz:
@Enzo Aduro:
es giebt einige maßnahmen mit denen man den markt regulieren kann
und muss
wenn man nicht london/pariser zustände(sozile segregation) haben möchte
da hatt man durchaus die wahl
nur
nachverdichtung in der innenstadt kann es nicht sein
giebt da stapelweise literatur zu vom umweltgesichtspunkt zu psychischer überlastung...
man könnte es zu dem satz verkürzen ; nachverdichtung vernichtet massiv lebensqualität und hinterläßt unatraktive lebenswelten
es ist jetzt schon (v.a. im osten) viel zu viel freifläche verbaut worden
26.01.2012 10:08 Uhr
von Enzo Aduro:
@Toby
Unsere Stadt wird laut Prognosen in den kommenden 8 Jahren 100.000 neue Einwohner, in den kommenden 13 Jahren 140.000 neue Einwohner haben. Kein Neubau, insbesondere innderhalb des S-Bahn-Rings, heißt automatisch verdrängung, kleinere Wohnungen und teurere Mieten.
Das mit den Bussen ist sicher auch eine bekloppte Idee, man kann da auch gut drumrum fahren.
25.01.2012 18:39 Uhr
von Toby:
Bloß nichts unreguliert lassen. Bloß nichts unbebaut. Bloß nichts einfach mal los- und sich entwickeln lassen. Bloß alles kaputt planen.
Der einzige Sinn, den es haben kann, Busse darüber rollen zu lassen, ist Fakten zu schaffen. Die jetzige Nutzung würde sich aus Gründen der Unfallgefahr von selbst einschränken, der widerstandslosen Bebauung wäre man einen Schritt näher gekommen.
Auf zur Bürgerini! Das Feld soll bleiben, was es ist!!!