Tarifstreit beigelegt
Einigung mit "Licht und Schatten"
Der Tarifstreit im öffentlichen Dienst ist beigelegt. Arbeitgeber und Gewerkschaften einigen sich auf Lohnerhöhungen von insgesamt 2,3 Prozent und werten das Ergebnis als gerade noch tragbar.von Eva Völpel
Leserkommentare
28.02.2010 17:56 Uhr
von AnnaMirL:
So, nun können die Milliarden wieder in andere Richtungen fließen. Wer braucht 'solche' Gewerkschaften?
Wie wärs übrigens mit einem Bericht über die Arbeitsbedingungen im Öffentlichen Dienst? Da arbeiten sehr viele Angestellte, deren Arbeitsplätze sind durch befristete Arbeitsverträge in keinster Weise dauerhaft geschützt. Was ja als Argument für die niedrigeren Löhne herhalten muß. Und dieses Loblied auf die sogen. leistungsgerechte Bezahlung...was ist das?
Hat der Vorgesetzte Sympathie für die Mitarbeiterin, wird angeblich Leistungsgerecht bezahlt. Wenn nicht, dann eben nicht....Herausgefunden und begründet werden soll diese sogen. leistungsgerechte Bezahlung mittels sogen. Zielvereinbarungsgespräche. Wunderbar, allerdings ... wer schult und überprüft diese Vorgesetzten? Oft ist dieses 'Gespräch' bei Mitarbeitern reine Willkür.