Tagung der Berliner Antisemitismusforscher
Judenhasser versus Islamfeinde
"Feindbild Muslim - Feindbild Jude": Bei einer Veranstaltung des Berliner Zentrums für Antisemitismusforschung vergleichen Experten Islamfeindlichkeit mit Judenhass.von Philipp Gessler
Leserkommentare
04.04.2011 19:01 Uhr
von Andreas Thomsen:
Wie ist es eigentlich mit dem Hass auf
Christen
Aleviten
Jesiden
Hindus
Bahai
Konvertiten
Atheisten
Kommunisten
Schwule
Karikaturisten
und Personen wie
Salman Rushdie, Hirsan Ali, Abu Seid ... ?
Kann man also gewisse Fundamentalisten mit Faschisten und Stalinisten vergleichen?
Bloss mal so ne Frage ...
04.04.2011 19:01 Uhr
von Heidi:
@peter
Das Hakenkreuz im Nationalsozialismus war nicht nur das Symbol der NSDAP, sondern vor allem auch ein antisemitisches. Wie sich beispielsweise bei Wikipedia nachlesen lässt, äußerte sich Hitler selbst dazu wie folgt:
"Im Rot sehen wir den sozialen Gedanken der Bewegung, im Weiß den nationalistischen, im Hakenkreuz die Mission des Kampfes für den Sieg des arischen Menschen und … der schaffenden Arbeit, die selbst ewig antisemitisch war und antisemitisch sein wird."
Das hebelt zwar ihr Argument nicht aus, aber zeigt: die Bildunterschrift ist nicht dumm, sondern richtig. Vor allem, da die Beschmierung von Grabsteinen auch ohne antisemitische Symbole schon unglaublich dumm ist.
04.04.2011 19:01 Uhr
von Peter:
Unter dem vielsagenden Foto, welches muslimische Grabsteine zeigt, die mit Hakenkreuzen beschmiert sind, steht: "Dümmer geht´s immer: Antisemitische Schmierereien auf Gräbern von Muslimen."
Das Verwenden des Hakenkreuzes ist in Deutschland verboten, weil es das Symbol einer verfassungsfeindlichen Organistion war. Diese war sicherlich auch antisemitisch, aber deswegen wurde es nicht verboten. Das es sich nicht gegen Muslime gerichtet hat, ist so nicht richtig. Muslime waren vielleicht "nützliche Idioten", wie Letten, Ukrainer, etc. Man benötigte sie teilweise und nutzt sie für gewisse Aufgaben. Aber sie gehörten keinesfalls zur sog. "Herrenrasse" und waren mit Sicherheit nicht mit "Ariern" gleichgestellt.
Die Ideologie, welche sich dahinter verbirgt, grenzte aus, was nicht "ihres" war.
Insofern ist das Beschmieren von muslimischen Grabsteinen mit Hakenkreuzen sehr wohl wohl folgerichtig. Deswegen ist das Dümmste, was ich hier lesen konnte, der Kommentar unter dem Bild.
11.02.2011 17:48 Uhr
von Heidi:
@peter
Das Hakenkreuz im Nationalsozialismus war nicht nur das Symbol der NSDAP, sondern vor allem auch ein antisemitisches. Wie sich beispielsweise bei Wikipedia nachlesen lässt, äußerte sich Hitler selbst dazu wie folgt:
"Im Rot sehen wir den sozialen Gedanken der Bewegung, im Weiß den nationalistischen, im Hakenkreuz die Mission des Kampfes für den Sieg des arischen Menschen und … der schaffenden Arbeit, die selbst ewig antisemitisch war und antisemitisch sein wird."
Das hebelt zwar ihr Argument nicht aus, aber zeigt: die Bildunterschrift ist nicht dumm, sondern richtig. Vor allem, da die Beschmierung von Grabsteinen auch ohne antisemitische Symbole schon unglaublich dumm ist.
11.02.2011 17:48 Uhr
von Peter:
Unter dem vielsagenden Foto, welches muslimische Grabsteine zeigt, die mit Hakenkreuzen beschmiert sind, steht: "Dümmer geht´s immer: Antisemitische Schmierereien auf Gräbern von Muslimen."
Das Verwenden des Hakenkreuzes ist in Deutschland verboten, weil es das Symbol einer verfassungsfeindlichen Organistion war. Diese war sicherlich auch antisemitisch, aber deswegen wurde es nicht verboten. Das es sich nicht gegen Muslime gerichtet hat, ist so nicht richtig. Muslime waren vielleicht "nützliche Idioten", wie Letten, Ukrainer, etc. Man benötigte sie teilweise und nutzt sie für gewisse Aufgaben. Aber sie gehörten keinesfalls zur sog. "Herrenrasse" und waren mit Sicherheit nicht mit "Ariern" gleichgestellt.
Die Ideologie, welche sich dahinter verbirgt, grenzte aus, was nicht "ihres" war.
Insofern ist das Beschmieren von muslimischen Grabsteinen mit Hakenkreuzen sehr wohl wohl folgerichtig. Deswegen ist das Dümmste, was ich hier lesen konnte, der Kommentar unter dem Bild.
10.12.2008 18:58 Uhr
von Andreas Thomsen:
Wie ist es eigentlich mit dem Hass auf
Christen
Aleviten
Jesiden
Hindus
Bahai
Konvertiten
Atheisten
Kommunisten
Schwule
Karikaturisten
und Personen wie
Salman Rushdie, Hirsan Ali, Abu Seid ... ?
Kann man also gewisse Fundamentalisten mit Faschisten und Stalinisten vergleichen?
Bloss mal so ne Frage ...
10.12.2008 14:06 Uhr
von Heidi:
@peter
Das Hakenkreuz im Nationalsozialismus war nicht nur das Symbol der NSDAP, sondern vor allem auch ein antisemitisches. Wie sich beispielsweise bei Wikipedia nachlesen lässt, äußerte sich Hitler selbst dazu wie folgt:
"Im Rot sehen wir den sozialen Gedanken der Bewegung, im Weiß den nationalistischen, im Hakenkreuz die Mission des Kampfes für den Sieg des arischen Menschen und … der schaffenden Arbeit, die selbst ewig antisemitisch war und antisemitisch sein wird."
Das hebelt zwar ihr Argument nicht aus, aber zeigt: die Bildunterschrift ist nicht dumm, sondern richtig. Vor allem, da die Beschmierung von Grabsteinen auch ohne antisemitische Symbole schon unglaublich dumm ist.
10.12.2008 13:07 Uhr
von Peter:
Unter dem vielsagenden Foto, welches muslimische Grabsteine zeigt, die mit Hakenkreuzen beschmiert sind, steht: "Dümmer geht´s immer: Antisemitische Schmierereien auf Gräbern von Muslimen."
Das Verwenden des Hakenkreuzes ist in Deutschland verboten, weil es das Symbol einer verfassungsfeindlichen Organistion war. Diese war sicherlich auch antisemitisch, aber deswegen wurde es nicht verboten. Das es sich nicht gegen Muslime gerichtet hat, ist so nicht richtig. Muslime waren vielleicht "nützliche Idioten", wie Letten, Ukrainer, etc. Man benötigte sie teilweise und nutzt sie für gewisse Aufgaben. Aber sie gehörten keinesfalls zur sog. "Herrenrasse" und waren mit Sicherheit nicht mit "Ariern" gleichgestellt.
Die Ideologie, welche sich dahinter verbirgt, grenzte aus, was nicht "ihres" war.
Insofern ist das Beschmieren von muslimischen Grabsteinen mit Hakenkreuzen sehr wohl wohl folgerichtig. Deswegen ist das Dümmste, was ich hier lesen konnte, der Kommentar unter dem Bild.