• 11.01.2012

Syrische Flüchtlinge vor der Abschiebung

Über Umwege zurück ins Krisengebiet

In München sitzen vier Syrer in Abschiebehaft. Sie sollen nach Ungarn abgeschoben werden. Doch dort gilt Syrien als "sicheres Herkunftsland".von Christian Jakob

  • 27.01.2012 20:17 Uhr

    von Karin bryant:

    Da die linken assad unterstützen muss es dort doch sehr demokratisch zugehen...und die Syrer können zurueckkehren

  • 15.01.2012 12:24 Uhr

    von Josef Riga:

    Ich habe erst auch gedacht das es verkehrt ist Illegale nach Syrien auszuschaffen. Aber nachdem ich die Solidaritätsbekundung einiger Politiker der Linken gegenüber Herrn Assad gelesen habe bin ich jetzt auf jeden Fall für die Ausschaffung. So schlimm kann es ja dann in Syrien nicht sein.

  • 11.01.2012 23:12 Uhr

    von ُEngländer:

    Ist wirklich schade wenn man das mitgefühl für andere Menschen verliert.
    Gerade ein Land wie Deutschland das bis 1989 unter einer Diktature im Osten gelitten hat und genau weiß was der politischen opposition bevorstehen kann.

  • 11.01.2012 21:50 Uhr

    von SURI1:

    Ach!! Was soll ich sagen?
    Wie kann das so geschehen ohne, dass der Westerwelle oder Merkel sich einschaltet!
    Hoffentlich werden die Richter die Lage nicht so, wie die unmenschlichen Politiker einschätzen!
    Mut und Kraft für alle Flüchtlinge und ihre Anwälte!

  • 11.01.2012 21:30 Uhr

    von Dr.Klaus Heine:

    Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) bitte sofort
    aus diesem Land ausweisen. Am Besten nach Syrien!
    Pfui deifi, peinliche Republik mit solchen "Politikern"! Asoziales Verhalten eines intelligenten
    Menschen, ...oder eher nicht intelligent und nur asozial.

  • 11.01.2012 20:52 Uhr

    von Sowasaberauch:

    Hans-Peter Friedrich, seine MitarbeiterInnen mitsamt ungarischer Regierung bitte sofort nach Syrien abschieben!
    Obwohl, dann hätte ja Al Assad recht, wenn er von der Anwesenheit ausländischer Extremisten in seinem Lande schwafelt...

  • 11.01.2012 19:08 Uhr

    von Weinberg:

    Bei einem Schreiben von ungarischen Regierungsstellen sollten bei jedem deutschen Richter und Politiker die Alarmglocken schrillen!

    Die von Ungarn vertretene Auffassung, dass es sich bei Syrien um ein „sicheres Herkunftsland“ handelt, ist jenseits von Gut und Böse. Diese Haltung passt zu der jetzigen ungarischen Neonazi-Regierung.

    Wäre es vorstellbar, dass ein "sensibler" deutscher Minister eines Tages via Ungarn ebenfalls in ein "sicheres" außerbayerisches Land (z.B. Iran)
    verfrachtet wird?

    Oder bedarf der "sensible" Minister gar Nachhilfe in christlicher Nächstenliebe?

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