In einem bizarren Poker ist der gesamten Redaktion des Blattes "Sonntag Aktuell" gekündigt worden. Den Verlag drücken Schulden aus der eigenen Expansionspolitik.von Ingo Arzt
Ich danke den intelligenten Herausgebern von Sonntag Aktuell für ihre Entscheidung. Damit wird es mir umso eher möglich sein meine Planungen zum ersten regionalen Universitätssatiremagazin Deutschlands zügig voranzubringen. Der Bedarf der Leser nach einer humorvollen Auseinandersetzung mit der bitteren Realität des Neoliberalen Schwachsinnsstaates wächst von Tag zu Tag. Selbst Spiegel und Stern zeigen erste Einsichten in ihr jahrelanges Versagen vor dem Hintergrund ihrer halbgebildeten Redaktionen. Mit verbindlichem Gruß
Günther Kirchner
alias Günther Eistein In Kürze: Chefredakteur von Deutschlands schärfster regionaler Universitäts-Satirezeitschrift Arbeitstitel: "Im Auftrag des Verfassungsschutzes zum Schutz der Verfassung"
28.07.2009 10:56 Uhr
von Nicole Haase (blog.artundweise.de):
Eine solch engagierte Redaktion, starke Partner wie in Stuttgart und München, eine Auflage, von der viele träumen und journalistische Kompetenz; mich mag der Gedanke nicht loslassen, dass sich auch hier mithilfe der Konzentration auf die Kernkompetenzen mehr als nur der Kopf aus der Schlinge ziehen lässt.
Gegen die Verarmung der schönen Lesegewohnheiten an den Frühstückstischen kann ganz klar etwas unternommen werden. Zum Beispiel durch die Nutzung der blinden Flecken der großen Generalisten wie Google; Lokale, verlässlich hervorragend recherchierte Inhalte.
Leserkommentare
07.02.2010 20:24 Uhr
von Günther Kirchner:
Ich danke den intelligenten Herausgebern von Sonntag Aktuell für ihre Entscheidung. Damit wird es mir umso eher möglich sein meine Planungen zum ersten regionalen Universitätssatiremagazin Deutschlands zügig voranzubringen. Der Bedarf der Leser nach einer humorvollen Auseinandersetzung mit der bitteren Realität des Neoliberalen Schwachsinnsstaates wächst von Tag zu Tag. Selbst Spiegel und Stern zeigen erste Einsichten in ihr jahrelanges Versagen vor dem Hintergrund ihrer halbgebildeten Redaktionen.
Mit verbindlichem Gruß
Günther Kirchner
alias Günther Eistein
In Kürze: Chefredakteur von Deutschlands schärfster regionaler Universitäts-Satirezeitschrift
Arbeitstitel: "Im Auftrag des Verfassungsschutzes zum Schutz der Verfassung"
28.07.2009 10:56 Uhr
von Nicole Haase (blog.artundweise.de):
Eine solch engagierte Redaktion, starke Partner wie in Stuttgart und München, eine Auflage, von der viele träumen und journalistische Kompetenz; mich mag der Gedanke nicht loslassen, dass sich auch hier mithilfe der Konzentration auf die Kernkompetenzen mehr als nur der Kopf aus der Schlinge ziehen lässt.
Gegen die Verarmung der schönen Lesegewohnheiten an den Frühstückstischen kann ganz klar etwas unternommen werden.
Zum Beispiel durch die Nutzung der blinden Flecken der großen Generalisten wie Google; Lokale, verlässlich hervorragend recherchierte Inhalte.