• 09.02.2009

Suhrkamp-Verlag zieht nach Berlin

Mal Bürger, mal Revoluzzer sein

In der Hauptstadt pflegt man die Verknüpfung von Internetboheme und besseren preußischen Traditionen. Diese Kombination ist für die Neuerfindung des Verlags attraktiv.von Dirk Knipphals

  • 11.05.2009 12:16 Uhr

    von Michael Metternich:

    Sehr traurig das Ganze! - Viele Jahre ging es auch so, und jetzt? Wieder mal ein Fall, der den zunehmenden kulturellen Zentralismus in Deutschland belegt. - Und was haben preußische Traditionen hier bitte sehr verloren? Preußen existiert nicht mehr! Reicht es nicht, wenn uns für hunderte von Millionen Euros ein Remake eines preußischen Stadtschlosses vor die Nase gesetzt wird? - Ich teile diese Berlin-Hysterie ganz und gar nicht. Es ist nichts anderes als die pure Angst, man könne der Letzte sein und vielleicht irgendwas verpassen. Wenn alle so denken, sollten wir die übrigen Städte in Deutschland am besten gleich dichtmachen.

    Michael Metternich

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder