• 19.05.2009

Studie zur Mineralwasser-Belastung

Und das Uran sprudelt mit

Jedes achte Mineralwasser ist so sehr mit Uran belastet, dass Risiken für die Gesundheit nicht auszuschließen seien, so eine Foodwatch-Studie. Nestlé-Marken befinden sich darunter - zum Beispiel Perrier.

  • 04.12.2009 21:55 Uhr

    von Songforest:

    Dem Test kann man, glaube ich vertrauen. Immerhin wurde er einmal von der europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA durchgeführt und dann hat Foodwatch ebenfalls Mineralwasser gecheckt und kam zu dem gleichen Ergebnis.

  • 20.05.2009 13:08 Uhr

    von Dütsch Margit:

    Das ist ja schon seit ein paar Jahren bekannt. Leider gibt es noch immer keine Liste wo man sich informieren kann welche Mineralwässer wie sehr bvelastet sind. Wie sieht es denn mit dem Trinkwasser aus? Das wird ja aus Stauseeen und anderem Oberflächenwasser genommen! Müsste also noch höher belastet sein. Gibt es darüber Studien.
    Ein genauerer Artikel wäre da sehr zu begrüßen.
    Vielleicht in einer der nächsten Ausgaben.
    Ökotest 2007 besagt da garnichts.

  • 20.05.2009 12:25 Uhr

    von G.M.P.:

    Da sollte man sich als erstes Fragen, wer den Test bezahlt hat.

  • 20.05.2009 11:03 Uhr

    von Stefan Falke:

    Der Originalartikel auf foodwatch.de enthält einen Link auf die komplette Liste (PDF):

    http://www.foodwatch.de/e10/e2569/e13515

    auf der anderen Seite gilt immer:
    Wer misst misst Mist.

    inwiefern diese Daten stimmen ..., so kommen doch gerade "große" Marken aus mehreren Brunnen

  • 20.05.2009 10:55 Uhr

    von Arne Christoffers:

    Hallo,

    bzgl. der Frage nach der Sicherheit: Genau das gleiche steht auch auf meinem Mineralwasser (explizit getestet für Kleinkinder). Laut foodwatch ist da mit den Testverfahren eine Belastung nicht bestimmbar. Wenn sie vorhanden ist, ist sie also für die Meßverfahren zu gering.

    Leider fehlt im Artikel hier der link zur Liste mit den Testergebnissen, wie SPON und Telepolis ihn zum Artikel zugefügt haben:
    http://www.foodwatch.de/kampagnen__themen/mineralwasser/index_ger.html

    Desweiteren frage ich mich allerdings auch, warum es einen Grenzwert für Sulfat in Trink- und Tafelwasser gibt, aber nicht für Mineralwasser. Letztens hatte ich eine Marke in der Hand, bei der der Grenzwert für Trinkwasser um mehr als das Dreifache überschritten war...

    Arne Christoffers

  • 20.05.2009 09:29 Uhr

    von GonZoo:

    Bei der Sicherheit der französischen Atomanlagen und dem staatlich verordneten Schweigen zu Unfällen jeglicher Art wird es sicherlich in Zukunft noch weitere strahlende Überraschungen geben. Santé! Le Plutonium Nouveau est arrivée!

  • 19.05.2009 17:27 Uhr

    von Mos Lemker:

    Auf meinem Mineralwasser steht "Ökotest 2007: sehr gut". Ist das ein sicherer Beleg für ein uranfreies Wasser?

    Kann man da "Ökotest" trauen?


Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder