Eine neue Studie zeigt, wieviel Chemie für Herstellung und Reinigung unserer Kleidung eingesetzt wird. Die schwedische Chemiebehörde will Verbrauchern helfen.von Reinhard Wolff
Als chemisch gebildeter Mensch kann man hier wohl nur "was für ein Blödsinn" sagen! Reine Werbung für sogenannte "Naturkleidung" die um nichts besser ist....
01.04.2010 17:14 Uhr
von DenkSchlächter:
Ja, die Menschheit hat sich schon toll entwickelt! Für Jedes und Alles werden „Helferlein“ aus der Giftküche eingesetzt, die anhand von willkürlich festgelegten „Grenzwerten“ als „unbedenklich“ eingestuft und dann massenhaft eingesetzt werden. Pflaumenweiche Unbedenklichkeitsnachweise werden ebenso akzeptiert wie konsequent unterlaufen, und dann wundert man sich, daß Frau/Kind/Mann, Tiere und Pflanzen krank werden. Das Individuum ist schuld, denn am Ende will’s natürlich keiner gewesen sein. Um allem noch die Krone aufzusetzen, gilt es als Besonderheit, wenn etwas naturbelassen bleibt. Wie finden wir das: „toll!“
Leserkommentare
29.05.2010 14:43 Uhr
von Chemiker:
Als chemisch gebildeter Mensch kann man hier wohl nur "was für ein Blödsinn" sagen! Reine Werbung für sogenannte "Naturkleidung" die um nichts besser ist....
01.04.2010 17:14 Uhr
von DenkSchlächter:
Ja, die Menschheit hat sich schon toll entwickelt! Für Jedes und Alles werden „Helferlein“ aus der Giftküche eingesetzt, die anhand von willkürlich festgelegten „Grenzwerten“ als „unbedenklich“ eingestuft und dann massenhaft eingesetzt werden.
Pflaumenweiche Unbedenklichkeitsnachweise werden ebenso akzeptiert wie konsequent unterlaufen, und dann wundert man sich, daß Frau/Kind/Mann, Tiere und Pflanzen krank werden.
Das Individuum ist schuld, denn am Ende will’s natürlich keiner gewesen sein.
Um allem noch die Krone aufzusetzen, gilt es als Besonderheit, wenn etwas naturbelassen bleibt. Wie finden wir das: „toll!“