• 01.04.2010

Studie über Kleidung

Sechs Kilo Chemie für ein Kilo T-Shirt

Eine neue Studie zeigt, wieviel Chemie für Herstellung und Reinigung unserer Kleidung eingesetzt wird. Die schwedische Chemiebehörde will Verbrauchern helfen.von Reinhard Wolff

  • 29.05.2010 14:43 Uhr

    von Chemiker:

    Als chemisch gebildeter Mensch kann man hier wohl nur "was für ein Blödsinn" sagen! Reine Werbung für sogenannte "Naturkleidung" die um nichts besser ist....

  • 01.04.2010 17:14 Uhr

    von DenkSchlächter:

    Ja, die Menschheit hat sich schon toll entwickelt! Für Jedes und Alles werden „Helferlein“ aus der Giftküche eingesetzt, die anhand von willkürlich festgelegten „Grenzwerten“ als „unbedenklich“ eingestuft und dann massenhaft eingesetzt werden.
    Pflaumenweiche Unbedenklichkeitsnachweise werden ebenso akzeptiert wie konsequent unterlaufen, und dann wundert man sich, daß Frau/Kind/Mann, Tiere und Pflanzen krank werden.
    Das Individuum ist schuld, denn am Ende will’s natürlich keiner gewesen sein.
    Um allem noch die Krone aufzusetzen, gilt es als Besonderheit, wenn etwas naturbelassen bleibt. Wie finden wir das: „toll!“

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder