Weil sich Studierende zur Sicherheit an mehreren Orten bewerben, verlieren die Unis den Überblick. Die doppelten Abiturjahrgänge werden 2011 Chaos auslösen.von W. Schmidt & C. Füller
*haha* erst die ZVS platt machen und sich dann wundern, das das Chaos ausbricht. Die einzigen die davon Vorteile haben sind die kleinere Hochschulen, die einfach die Fristen für die Verschickung der Zusagen nach vorn legen. Das geht nur weil ihre Verwaltungen kleiner und flexibler sind als bei den großen Hochschulapparaten. An Frau Schavan und die liberalen Mittverfechter der damaligen "Reform": Da ham se sich ma schön nen Ei gelegt!
18.02.2009 09:43 Uhr
von HP Remmler:
In den Schuljahren 2003/04 und 04/05 wurde dem Kultusministerium Baden-Württemberg u.a. von besorgten Eltern vorgeworfen, der Übergang von "G9" zu "G8" sei überstürzt und mangelhaft koordiniert.
Die heutige Bundesministerin Annette Schavan müsste auf diesen eigentlich offensichtlichen Zusammenhang hinweisen. Dass dies nicht geschieht, wird wohl daran liegen, dass die damals in Stuttgart zuständige Kultusministerin, der die damals schon abzusehende Studienplatzmisere - ich erinnere mich mit Schrecken an Elternbeiratssitzungen zum Thema G8 - vollkommen gleichgültig war (und vermutlich heute noch ist), ebenfalls Annette Schavan hieß.
Leserkommentare
18.02.2009 12:31 Uhr
von Andreas aus Aachen:
*haha* erst die ZVS platt machen und sich dann wundern, das das Chaos ausbricht. Die einzigen die davon Vorteile haben sind die kleinere Hochschulen, die einfach die Fristen für die Verschickung der Zusagen nach vorn legen. Das geht nur weil ihre Verwaltungen kleiner und flexibler sind als bei den großen Hochschulapparaten.
An Frau Schavan und die liberalen Mittverfechter der damaligen "Reform": Da ham se sich ma schön nen Ei gelegt!
18.02.2009 09:43 Uhr
von HP Remmler:
In den Schuljahren 2003/04 und 04/05 wurde dem Kultusministerium Baden-Württemberg u.a. von besorgten Eltern vorgeworfen, der Übergang von "G9" zu "G8" sei überstürzt und mangelhaft koordiniert.
Die heutige Bundesministerin Annette Schavan müsste auf diesen eigentlich offensichtlichen Zusammenhang hinweisen. Dass dies nicht geschieht, wird wohl daran liegen, dass die damals in Stuttgart zuständige Kultusministerin, der die damals schon abzusehende Studienplatzmisere - ich erinnere mich mit Schrecken an Elternbeiratssitzungen zum Thema G8 - vollkommen gleichgültig war (und vermutlich heute noch ist), ebenfalls Annette Schavan hieß.