• 28.11.2009

Streit um Kulturpreis begelegt

Das gute Ende eines Skandals

Roland Koch (CDU) verleiht dem Islamwissenschaftler Navid Kermani nach langem Hin und Her doch den Hessischen Kulturpreis. Der Eklat bleibt aus. Und alle Beteiligen treffen den richtigen Ton.von Rudolf Walther

  • 11.02.2011 18:03 Uhr

    von aso:

    „...Nächstenliebe, so steht es auch im Koran, ist oberste Pflicht...“:

    Da dies nicht als Zitat von Navid Kermani zu erkennen ist, hat sich hier RUDOLF WALTHER falsch informiert:

    Anders als andere Gebote aus dem Alten Testament zitiert der Koran Nächsten- (und Feindesliebe) nicht.
    Auch der obligatorische Zakat (Almosensteuer) muß laut muslimischen Kommentatoren als gesetzliche Abgabe zugunsten der Muslime verwendet werden.

    Der Islam kennt die Nächstenliebe nicht. Die Goldene Regel (Ethik nach Kant) ist beschränkt auf Muslime, und schließt die anderen aus. Die Goldene Regel hebt sich im Islam also selber auf.
    Die 5 Säulen des Islam sind Unterwerfungsrituale. Nächstenliebe kommt da nicht vor.
    Im Gegenteil:
    Es gibt Bestimmungen, dass sich ein Muslim von den anderen Menschen absondert und jene als minderwertig sieht und behandelt:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Al-wala%27_wa-l-bara%27

    Auch der Rote Halbmond und andere islamische Hilforganisationen sind nicht wie das Rote Kreuz international tätig. Sondern national. Nur in islamischen Ländern...

  • 11.02.2011 18:03 Uhr

    von Sebastian Sönksen:

    Erbsenzählen?

  • 11.02.2011 18:03 Uhr

    von saalbert:

    Kämen die beiden Christen von ihren hohen Rössern herab? (Ich vermute, "von ihrem hohen Ross", denn mehr als eins wird jeder nicht gehabt haben.)

    Das habe ihn darin bestärkt in der "Auffassung, dass "Deutschland weltoffener" geworden sei... (Hm, drei Anführungszeichen?)

    ...verwahrte sich gegen die Bezeichnung "muslimischer Schriftsteller", einer Etikettierung ("gegen einer Etikettierung"?)

    Zwischen Kardinal Lehmanns und Kermanis Reden (Hat nicht jeder nur eine gehalten, also "zwischen Lehmanns und Kermanis Rede"?)

  • 30.11.2009 18:17 Uhr

    von aso:

    „...Nächstenliebe, so steht es auch im Koran, ist oberste Pflicht...“:

    Da dies nicht als Zitat von Navid Kermani zu erkennen ist, hat sich hier RUDOLF WALTHER falsch informiert:

    Anders als andere Gebote aus dem Alten Testament zitiert der Koran Nächsten- (und Feindesliebe) nicht.
    Auch der obligatorische Zakat (Almosensteuer) muß laut muslimischen Kommentatoren als gesetzliche Abgabe zugunsten der Muslime verwendet werden.

    Der Islam kennt die Nächstenliebe nicht. Die Goldene Regel (Ethik nach Kant) ist beschränkt auf Muslime, und schließt die anderen aus. Die Goldene Regel hebt sich im Islam also selber auf.
    Die 5 Säulen des Islam sind Unterwerfungsrituale. Nächstenliebe kommt da nicht vor.
    Im Gegenteil:
    Es gibt Bestimmungen, dass sich ein Muslim von den anderen Menschen absondert und jene als minderwertig sieht und behandelt:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Al-wala%27_wa-l-bara%27

    Auch der Rote Halbmond und andere islamische Hilforganisationen sind nicht wie das Rote Kreuz international tätig. Sondern national. Nur in islamischen Ländern...

  • 28.11.2009 10:35 Uhr

    von Sebastian Sönksen:

    Erbsenzählen?

  • 27.11.2009 17:24 Uhr

    von saalbert:

    Kämen die beiden Christen von ihren hohen Rössern herab? (Ich vermute, "von ihrem hohen Ross", denn mehr als eins wird jeder nicht gehabt haben.)

    Das habe ihn darin bestärkt in der "Auffassung, dass "Deutschland weltoffener" geworden sei... (Hm, drei Anführungszeichen?)

    ...verwahrte sich gegen die Bezeichnung "muslimischer Schriftsteller", einer Etikettierung ("gegen einer Etikettierung"?)

    Zwischen Kardinal Lehmanns und Kermanis Reden (Hat nicht jeder nur eine gehalten, also "zwischen Lehmanns und Kermanis Rede"?)

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