• 28.12.2008

Streit in NPD-Spitze

Ex-Waldorflehrer will NPD-Chef stürzen

In der rechtsextremen NPD kommt es zum offenen Machtkampf: Niedersachsens Landesvizechef Andreas Molau tritt gegen den Parteivorsitzenden Udo Voigt an.von Andreas Speit

  • 04.04.2011 19:02 Uhr

    von Lars:

    Natürlich ist es relevant. Die Betonung der Waldorfschule suggeriert für mich keine rechten Tendenzen an Waldorfschulen sondern eher, daß man selbst an vermeintlich alternativen Orten wie Waldorfschulen nicht vor rechtem Gedankengut geschützt ist und das man immer und überall die Augen offen halten muß.

    Zum Thema:
    Es interessiert eigentlich nicht wirklich, wer die NPD führt. Die NPD ist doch nur der Dachstuhl der rechtsextremen Szene. Die Schnittstelle zur "normalen" Welt.

  • 04.04.2011 19:02 Uhr

    von Volker Helmers:

    "Ex-Waldorflehrer will NPD-Chefstürzen".
    Diese Schlagzeile suggeriert das Vorhandensein einer rechtsextremistischen Tendenz an Waldorfschulen und ist ein weiteres Zeichen für die tendenziöse Berichterstattung der taz, wenn es um Waldorfschulen geht.
    Warum legen Sie die Betonung auf "Waldorflehrer"? Warum nicht einfach "Ex-Lehrer"? Wenn diese Ex-Berufsbezeichnung denn überhaupt relevant sein sollte.

  • 11.02.2011 17:49 Uhr

    von Volker Helmers:

    "Ex-Waldorflehrer will NPD-Chefstürzen".
    Diese Schlagzeile suggeriert das Vorhandensein einer rechtsextremistischen Tendenz an Waldorfschulen und ist ein weiteres Zeichen für die tendenziöse Berichterstattung der taz, wenn es um Waldorfschulen geht.
    Warum legen Sie die Betonung auf "Waldorflehrer"? Warum nicht einfach "Ex-Lehrer"? Wenn diese Ex-Berufsbezeichnung denn überhaupt relevant sein sollte.

  • 29.12.2008 16:53 Uhr

    von V.A::

    Die Waldorfschule ist keine "alternative", sondern eine Art esoterische Schule.

  • 29.12.2008 16:18 Uhr

    von Denninger:

    Zur sich anbahnenden Diskussion, ob die Braunschweiger Waldorfschule rechtsextreme Tendenzen zeigte oder zeigt, sollte doch des Hinauswurfes von Herrn Molau erinnert werden.
    Nicht nur er wurde entlassen, als er sich "outete", auch seine Kinder mussten die Schule innerhalb kurzer Frist verlassen.
    Dieser Vorgang zeigt zwar die Entschlossenheit der Schule, ich sehe darin jedoch immer noch so etwas wie Sippenhaft.
    Man kann jedoch der besagten Schule keinesfalls vorwerfen, auf dem rechten Auge blind zu sein.

  • 29.12.2008 14:32 Uhr

    von Lars:

    Natürlich ist es relevant. Die Betonung der Waldorfschule suggeriert für mich keine rechten Tendenzen an Waldorfschulen sondern eher, daß man selbst an vermeintlich alternativen Orten wie Waldorfschulen nicht vor rechtem Gedankengut geschützt ist und das man immer und überall die Augen offen halten muß.

    Zum Thema:
    Es interessiert eigentlich nicht wirklich, wer die NPD führt. Die NPD ist doch nur der Dachstuhl der rechtsextremen Szene. Die Schnittstelle zur "normalen" Welt.

  • 29.12.2008 13:38 Uhr

    von Horst Kaputtnik:

    Es spielt natürlich eine sehr gewichtige Rolle, dass Molau ein ehemaliger Waldorflehrer ist. Sogar so sehr, dass man es groß in der Schlagzeile verpacken muss.

  • 29.12.2008 13:27 Uhr

    von Volker Helmers:

    "Ex-Waldorflehrer will NPD-Chefstürzen".
    Diese Schlagzeile suggeriert das Vorhandensein einer rechtsextremistischen Tendenz an Waldorfschulen und ist ein weiteres Zeichen für die tendenziöse Berichterstattung der taz, wenn es um Waldorfschulen geht.
    Warum legen Sie die Betonung auf "Waldorflehrer"? Warum nicht einfach "Ex-Lehrer"? Wenn diese Ex-Berufsbezeichnung denn überhaupt relevant sein sollte.

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