Bernd das Brot aus dem Kinderkanal findet Internet im Urlaub doof. Für Mario Sixtus ist Surfen in der Fremde dagegen keine Belastung.von Sebastian Loschert
Wir betrachten hier zwei Aspekte. Fürs Büro und den Beruf bin ich im Urlaub offline. Basta. Wenn ich mich nicht mal dann erholen kann, dann läuft irgendwas anderes falsch. Anders sieht es da schon mit meinen privaten Aktivitäten aus. Ich hab mein Smartphone dabei, alleine schon, um durch Dienste wie Aloqua und Qype in meinem Urlaubsort interessante Events, Sehenswürdigkeiten oder auch Gaststätten zu finden. Wikitude erklärt mir, welche Gebäude ich da gerade sehe und auf meinem eBookReader kann ich meine 7 Bücher für den Urlaub (alles Belletristik, Fachbücher kann ich auch zu hause wieder lesen) mitnehmen, ohne gleich noch mal 2kg mehr an Reisegepäck mitzunehmen. Warum ist es eigentlich so schlimm, online zu sein?
Wieder mal wird die Technik in die Verantwortung genommen, anstelle bei sich selbst zu hinterfragen, was mich erholt. Der eine ist nun mal gerne auch im Urlaub im Netz, der andere nicht. Daraus gleich wieder eine "Kulturkampfdiskussion" zu machen ist sooo typisch deutsch.
31.07.2010 14:56 Uhr
von jon:
Das ist doch immer wieder das Gleiche: nicht die Technologie selber ist schuld an irgendetwas, sondern der Umgang damit. Wer seinen Kunden auch über seinen privaten Facebook-usw.-Accounts zur Verfügung steht, der will es eben nicht anders. Sonst würde er sagen: "Ich bin zu Bürozeiten über meine dienstliche E-Mail-Adresse zu erreichen und wenn ich nicht im Büro bin, dann rufe ich die auch nicht ab."
31.07.2010 14:15 Uhr
von creagas:
warum muss ein bild verwendet werden, in dem eine frau im bikini einen laptop in den händen hält? man sollte meinen, dass die taz nicht auf die billigen klick-fang-methoden von spiegelonline und schlimmerem angewiesen ist...
31.07.2010 11:37 Uhr
von Sascha Bachmann:
Was bitte soll das denn? Gibt es keine wichtigen Themen mehr auf der Welt? Ist das ein "Streit"? Und was soll überhaupt das sexistische Agentur-Bild? Erstens schlecht gephotoshoped und zweitens - SEXISTISCH. Wieso? Weil ihre sexuelle Austrahlung Bildinhalt ist, ihre Brüste ins beste Licht gesetzt und Augen aufgehellt worden sind. Zum Kotzen!
Es darf echt nicht wahr sein, ihr ruiniert die taz mit solchem Mist! Denkt ihr ihr könnt durch solche "Ratgberthemen" neue LeserInnen zu bekommen? Ich kann euch echt nicht mehr sehen :(
31.07.2010 09:22 Uhr
von pilm:
Voll scharfes Foto ey...
31.07.2010 01:45 Uhr
von vic:
Wie krank muss man sein, um nicht mal ein paar Wochen offline leben zu können?
Leserkommentare
01.08.2010 12:39 Uhr
von bicyclist:
Wir betrachten hier zwei Aspekte. Fürs Büro und den Beruf bin ich im Urlaub offline. Basta. Wenn ich mich nicht mal dann erholen kann, dann läuft irgendwas anderes falsch. Anders sieht es da schon mit meinen privaten Aktivitäten aus. Ich hab mein Smartphone dabei, alleine schon, um durch Dienste wie Aloqua und Qype in meinem Urlaubsort interessante Events, Sehenswürdigkeiten oder auch Gaststätten zu finden. Wikitude erklärt mir, welche Gebäude ich da gerade sehe und auf meinem eBookReader kann ich meine 7 Bücher für den Urlaub (alles Belletristik, Fachbücher kann ich auch zu hause wieder lesen) mitnehmen, ohne gleich noch mal 2kg mehr an Reisegepäck mitzunehmen. Warum ist es eigentlich so schlimm, online zu sein?
Wieder mal wird die Technik in die Verantwortung genommen, anstelle bei sich selbst zu hinterfragen, was mich erholt. Der eine ist nun mal gerne auch im Urlaub im Netz, der andere nicht. Daraus gleich wieder eine "Kulturkampfdiskussion" zu machen ist sooo typisch deutsch.
31.07.2010 14:56 Uhr
von jon:
Das ist doch immer wieder das Gleiche: nicht die Technologie selber ist schuld an irgendetwas, sondern der Umgang damit.
Wer seinen Kunden auch über seinen privaten Facebook-usw.-Accounts zur Verfügung steht, der will es eben nicht anders.
Sonst würde er sagen: "Ich bin zu Bürozeiten über meine dienstliche E-Mail-Adresse zu erreichen und wenn ich nicht im Büro bin, dann rufe ich die auch nicht ab."
31.07.2010 14:15 Uhr
von creagas:
warum muss ein bild verwendet werden, in dem eine frau im bikini einen laptop in den händen hält?
man sollte meinen, dass die taz nicht auf die billigen klick-fang-methoden von spiegelonline und schlimmerem angewiesen ist...
31.07.2010 11:37 Uhr
von Sascha Bachmann:
Was bitte soll das denn? Gibt es keine wichtigen Themen mehr auf der Welt? Ist das ein "Streit"? Und was soll überhaupt das sexistische Agentur-Bild? Erstens schlecht gephotoshoped und zweitens - SEXISTISCH. Wieso? Weil ihre sexuelle Austrahlung Bildinhalt ist, ihre Brüste ins beste Licht gesetzt und Augen aufgehellt worden sind. Zum Kotzen!
Es darf echt nicht wahr sein, ihr ruiniert die taz mit solchem Mist! Denkt ihr ihr könnt durch solche "Ratgberthemen" neue LeserInnen zu bekommen? Ich kann euch echt nicht mehr sehen :(
31.07.2010 09:22 Uhr
von pilm:
Voll scharfes Foto ey...
31.07.2010 01:45 Uhr
von vic:
Wie krank muss man sein, um nicht mal ein paar Wochen offline leben zu können?