"Stiftung Opferschutz" in Österreich
Entschädigung für Missbrauchsopfer
Die Bischofskonferenz beschließt die Einrichtung einer "Stiftung Opferschutz". Gelder aus dem Fonds sollen als Missbrauchsopfer fließen. Kritiker fordern Reformen und eine neue Kirchenverfassung.von Ralf Leonhard
Leserkommentare
28.06.2010 23:02 Uhr
von Peter:
@Wolfgang:
Wer zahlt dann Entschädigung für die mehr als 100 Millionen Opfer des Faschismus und Kommunismus?
Die NPD und die LINKE?
Hmmm...
26.06.2010 16:04 Uhr
von Wolfgang:
"Die Worte hört ich wohl, allein mir fehlt der Glaube"
sagte schon unser Goethe.
Also fangen wir mal mit den Entschädigungen an bei den
Indianer, den Opfern der Inquistion, den Opfern bei den Hexenverbrennungen, den Opfern bei den Juden, den Opfern aller Kriege usw. usw. Da ist doch die Zahl der sogenannten Mißbrauchsopfer relativ klein und weil's ja die weltliche Verjährung gibt, darf man ja so ausgezeichnet strahlen bei der Bekanntgabe "Stiftung
Opferschutz"
Richtig, geht stiften!